Das Piscine Varembé bleibt auf unbekannte Zeit geschlossen. Befestigungselemente der Zwischendecke im Genfer Schwimmbad zeigen erhebliche Mängel auf.
piscine varembé
Ein Hallenbad (Symbolbild) - keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Das Piscine Valembé wird von der Stadt Genf notfallmässig geschossen.
  • Grund dafür sind marode Befestigungselemente der Zwischendecke des Schwimmbads.
  • Bis wann die Sanierungsarbeiten dauern, ist noch nicht bekannt.

Die Stadt Genf hat am Montagmorgen das Piscine Varembé schliessen lassen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur «Keystone-ATS» gründet die Entscheidung auf einem technischen Bericht über die Anlage.

Dieser hat aufgezeigt, dass es Probleme mit Befestigungselementen der Zwischendecke über dem Hallenbad gebe. Wie das Departement für Raumplanung, Bauwesen und Mobilität (DACM) mitteilte, befänden sich diese in einem fortgeschrittenen Oxidationszustand. Auch das Freibad musste schliessen, da der Zugang dazu nur durch das Gebäude möglich sei.

Bis wann das Schwimmbad seine Pforten geschlossen halten muss, ist noch nicht klar. Laut der Stadtverwaltung müssten aber umfassende Sanierungsarbeiten vorgenommen werden.

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