Thurgau passt Corona-Härtefall-Programm an

    890 Firmen haben im Kanton Thurgau Härtefallhilfe wegen der Corona-Pandemie beantragt. Bisher wurden 124 Darlehen im Umfang von insgesamt 10,5 Millionen Franken gesprochen. Die Regierung will das Programm anpassen.

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    Um die Schweizer Pensionskassen steht es derzeit schlecht. Der Iran-Krieg wirkt sich auf die Jahrsperformance aus. - keystone

    Man reagiere damit auf die vom Bund beschlossene Aufstockung der Härtefallgelder, sagte Regierungspräsident Walter Schönholzer (FDP) am Mittwoch im Grossen Rat in Frauenfeld. Berücksichtigen will die Regierung dabei die schwierige Situation der Gastronomie- und der Eventbranche.

    Diesen fehle nach dem Nichtöffnungs-Entscheid des Bundesrats eine Perspektive, erklärte Schönholzer. Von den bisher 890 Härtefall-Gesuchen hat der Kanton 650 zugelassen. Von den gesprochenen Darlehen sind gut sieben Millionen Franken bereits ausbezahlt.

    Die unterstützten Betriebe mit insgesamt 1200 Arbeitsplätzen erhalten laut Schönholzer im Durchschnitt rund 85'000 Franken oder 8700 Franken pro Mitarbeitenden.

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