Postauto-Brand: Hörer trauern um Radio-Moderatorin (†26): «Unfair»
Beim Postauto-Brand in Kerzers sind am Dienstagabend sechs Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern befindet sich auch Radiomoderatorin Lara Baumgartner.

Das Wichtigste in Kürze
- Unter den Opfern der Bustragödie befindet sich Radiomoderatorin Lara Baumgartner.
- Das gibt der Radiosender Energy Bern auf Instagram bekannt.
- Hörer trauern um die junge Frau. Die Anteilnahme ist gross.
In Kerzers FR sind am Dienstag mindestens sechs Personen bei einem Postauto-Brand gestorben. Unter den Todesopfern ist auch Lara Baumgartner (†26), Moderatorin bei Radio Energy Bern. Blick hat zuerst darüber berichtet.
Der Radiosender schreibt auf Instagram: «Unter den Opfern befindet sich unsere geschätzte Kollegin Lara Baumgartner, Moderatorin bei Energy Bern.»

«Lara war ein wunderbarer Mensch und eine aussergewöhnliche Kollegin. Ihr Lachen, ihre grosse Herzlichkeit, ihr feiner Humor und ihre kluge, liebevolle Art haben viele Menschen berührt. Sie hinterlässt eine Lücke, die kaum in Worte zu fassen ist.»
Das gesamte Energy Team sei zutiefst erschüttert und in Gedanken bei Laras Familie, ihren Angehörigen und allen, die ihr nahestanden.
«Werde es vermissen, jeden Morgen deine wunderschöne Stimme zu hören!»
Auch in den Kommentarspalten auf Instagram und Facebook ist die Anteilnahme gross. Insgesamt zog der Post auf den beiden Plattformen bislang über 300 Kommentare nach sich.
Eine Hörerin schreibt: «Worte können nicht beschreiben, wie unfair die Welt ist ... du bist eine unglaublich tolle Frau und ich werde es so vermissen, jeden Morgen deine wunderschöne Stimme zu hören!»

«Unfassbar traurig», schreibt eine weitere Userin. «Wir haben sie mega gern gehört bei Energy ... sie wird eine Lücke hinterlassen.»
Eine andere Hörerin meint: «Da steigst du nichtsahnend wie gewohnt in den Bus und doch kann es mit einem Schlag ganz anders kommen. Mein herzliches Beileid allen Angehörigen.»
Die offizielle Identifizierung von Seiten der Behörden steht noch aus. Neben Lara Baumgartner kamen noch fünf weitere Personen ums Leben.












