Weniger schottischer Whisky in die USA exportiert

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Grossbritannien,

Die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump haben messbare Auswirkungen auf die schottische Whisky-Industrie. 2025 gingen die Exportwerte für die USA im Vergleich zum Vorjahr laut dem Whisky-Verband um vier Prozent auf 933 Millionen Pfund zurück.

Die Strafzölle der US-Regierung setzen der schottischen Whisky-Branche zu. (Archivbild)
Die Strafzölle der US-Regierung setzen der schottischen Whisky-Branche zu. (Archivbild) - KEYSTONE/EPA/ROBERT PERRY

Im Zeitraum von Mai bis einschliesslich Dezember 2025 – für den Trumps Strafzölle in Höhe von zehn Prozent galten – fiel der Exportwert um sieben Prozent. «Die Branche bekräftigt ihre Forderung nach einer Rückkehr zum zollfreien Handel mit den USA», teilte der Verband Scotch Whisky Association mit.

Gemessen am Exportwert sind die USA der wichtigste Markt für den Verband. Dahinter folgt Frankreich mit einem Exportwert von 404 Millionen Pfund (umgerechnet rund 423 Millionen Franken), was ein Rückgang von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist. Weltweit gingen die schottischen Whisky-Exporte 2025 im Wert um 0,6 Prozent zurück.

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Kommentare

User #2468 (nicht angemeldet)

Warum importieren, wenn Jack Daniels spot billig zu haben ist. Habe die Destillerie vor Jahren besucht. Die Männer freuten sich auf einen Schluck, nach der Führung. Aber gab nur Limo, weil dort Immer noch die Prohibition gilt. Grins

User #7265 (nicht angemeldet)

Ja, ganz schlimm. Whisky müsste es schon zum Frühstück geben. 😂

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