Der Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat seine Umsatzziele revidiert. Das Unternehmen rechnet nun mit einem geringeren Umsatzwachstum.
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Das Logo des Automobilzulieferers und Rüstungskonzerns Rheinmetall. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Rheinmetall rechnet nun mit einem kleineren Umsatzwachstum als zuvor.
  • Grund dafür ist unter anderem der aktuelle Chip-Mangel.

Die Chipkrise setzt aktuell vielen Unternehmen extrem zu. Auch der Rüstungskonzern und Automobilzulieferer Rheinmetall ist davon betroffen. Wie das Branchenmagazin «finanzen.de» berichtet, hat das Unternehmen in einer Mitteilung seine Vorstellung bezüglich des Umsatzwachstums geändert.

Statt der geplanten sieben bis neun Prozent Umsatzwachstum wird nun nur noch mit rund sechs Prozent gerechnet. Die Engpässe bei den Chips zwingt viele Unternehmen dazu, die Produktion herunterzufahren. So auch den deutschen Rüstungskonzern und Automobilzulieferer, wie das Magazin schreibt.

Trotz dieser Nachricht stieg der Kurs der Rheinmetall-Aktie kurz darauf an.

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