Neujahrsvorsätze 2026: Mit THL die 5 grössten Fehler verhindern

Bartlome Health
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Bern,

Trainingswissenschaftler und Personaltrainer Alain Bartlome erklärt, warum die meisten Vorsätze scheitern – und wie dich THL dabei unterstützen kann.

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Für Alain Bartlome gibt es fünf Hauptgründe für das Scheitern. - zVg

Das Wichtigste in Kürze

  • THL bietet dir vielseitige Inputs zu Training, Bewegung, Ernährung und Gesundheit.
  • THL ist dein kompetenter digitaler Begleiter, um deine körperlichen Ziele zu erreichen.
  • Die ersten 6 Wochen im Jahr sind die kritische Phase für dauerhafte Veränderung.
  • Konsistenz und Struktur schlagen Motivation und Intensität.

Jedes Jahr dasselbe Spiel: Am 1. Januar starten Millionen Menschen hochmotiviert ins neue Jahr. Doch spätestens Ende Februar ist bei den meisten die Motivation verflogen. Warum aber scheitern so viele Menschen an ihren Neujahrsvorsätzen?

«Das Problem liegt selten an mangelnder Motivation», erklärt der Trainings-/ Sportwissenschaftler und Personal Trainer Alain Bartlome. «Die meisten Menschen machen systematische Fehler bei der Planung und Umsetzung ihrer Ziele.» Mit über zehn Jahren Erfahrung als Personal Trainer hat Alain Bartlome immer die gleichen Muster beobachtet – und kennt die Lösungen.

Bild Bartlome
Struktur ist die Basis für Erfolg – Alain Bartlome bei der Planung. - zVg

Diese fünf Fehler sabotieren deine sportlichen Vorsätze für 2026 – und so vermeidest du sie.

Fehler 1: Unrealistische Ziele ohne Etappenziele

«Ich will 20 Kilo abnehmen» – solche Vorsätze sind meist zum Scheitern verurteilt. Sie sind zu gross, zu vage und haben keinen konkreten Umsetzungsplan. Ein besserer Ansatz: «Ich trainiere in den ersten vier Wochen dreimal pro Woche für 30 Minuten.»

«Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch», sagt Alain Bartlome. Statt eines überwältigenden Endziels braucht es messbare Zwischenschritte, die spezifisch, messbar und realistisch sind.

Studien zeigen: Menschen, die grosse Ziele in kleine, erreichbare Etappen unterteilen, haben eine deutlich höhere Erfolgsquote. Jeder kleine Erfolg aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn – vor allem Dopamin, das uns motiviert, weiterzumachen.

Bild Alain
Für den sympathischen und stets aufgestellten Berner gehören Spass und Humor zu jeder Trainingsstunde. - zVg

Fehler 2: Alles auf einmal ändern wollen

Viele Menschen versuchen im Januar, ihr gesamtes Leben umzukrempeln: mehr Sport, gesündere Ernährung, weniger Alkohol, mehr Schlaf. Die Folge: Überforderung. Jede neue Gewohnheit kostet mentale Energie – Willenskraft ist eine erschöpfbare Ressource. «Unser Gehirn kann nur eine begrenzte Anzahl von Veränderungen gleichzeitig verarbeiten», ist Alain Bartlome überzeugt.

Der smarte Ansatz: Fokus auf eine Hauptveränderung. Etabliere diese Gewohnheit über vier bis sechs Wochen, bis sie zur Routine wird. Genau deshalb ist ein Ansprechpartner wie ein Coach oder Personal Trainer so wichtig: Er hilft dir, realistische Prioritäten zu setzen und fokussiert zu bleiben, wenn du dazu neigst, zu viel auf einmal zu wollen.

Expertenwissen statt unnötige Google-Suche: das THL-Netzwerk

Fitness ist mehr als nur Training. Damit dein Körper im 2026 ganzheitlich leistungsfähig und fit bleibt, bietet dir THL direkten Zugriff auf ein kuratiertes Experten-Team damit du auf deinem Weg optimal betreut wirst.

Mit der Online-Plattform THL hast du deinen Partner stets an deiner Seite.

www.thl-swiss.ch, um deinen Zugang zur Plattform zu sichern.

«Unsere erfolgreichsten Klienten sind nicht die mit den radikalsten Plänen, sondern diejenigen mit den konsistentesten Gewohnheiten», betont der Trainingswissenschaftler und Personal Trainer, der zusammen mit seinem kleinen Team in Bern in einem privaten Fitnessstudio Profiathleten und Hobbysportler betreut.

Möchtest du aber trotzdem verschiedene neue Dinge ausprobieren und neue Gewohnheiten in deinen Alltag implementieren und stets in deiner Hosentasche haben? «Wir haben mit THL die Lösung!», betont der Trainingswissenschaftler. «Genau hier setzt unser neues Konzept von Training & Health Lab Switzerland (THL) an, deinem digitalen Partner für Training und Gesundheit: Du musst nicht selbst zum Experten für alles werden. Wir bündeln die Expertise und die Coaches für dich.»

Während Alain Bartlome dir alles zum Thema Kraft- und Athletiktraining liefert, ergänzen Pilates- und Yoga-Expertinnen und -Experten, Kampfsportler, Tanzprofis, Ärzte und Physiotherapeuten sowie viele weitere Coaches und Expertinnen und Experten die Plattform für deine ganzheitliche Betreuung rund um deinen Körper.

Fehler 3: Motivation statt System

Die häufigste Falle: Sich auf Motivation zu verlassen. Am 1. Januar ist die Motivation riesig – zwei Wochen später ist sie verschwunden. «Motivation ist wie die Eisenbahn – sie kommt und geht», sagt Alain Bartlome. «Erfolgreiche Menschen bauen Systeme, die auch ohne Motivation funktionieren», sagt er weiter.

Ein System bedeutet unter anderem: feste Trainingszeiten im Kalender, vorbereitete Sporttasche, einen Trainingspartner oder einen gebuchten Kurs. Studien zeigen, dass solche Wenn-Dann-Pläne die Umsetzungsrate um bis zu 90 Prozent erhöhen. So wird Training zur Gewohnheit, nicht zur täglichen Willenskraftprobe.

Fehler 4: Keine Anpassung bei Rückschlägen

Eine Erkältung, beruflicher Stress, oder ein schlechter Tag – und schon ist die Trainingsroutine durchbrochen. Viele interpretieren solche Rückschläge als komplettes Scheitern und geben auf. «Ein verpasstes Training ist kein Misserfolg – es ist normal», betont Alain Bartlome.

Symbolbild THL
Alain Bartlome bei der Trainingsplanungsarbeit seiner Online-Kunden. - zVg

Flexibilität ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Ein Trainingsplan sollte verschiedene Szenarien berücksichtigen: Was macht man, wenn man krank ist? Was, wenn man unterwegs ist? Was bei extremem Zeitmangel?

«Genau deshalb ist ein Ansprechpartner wie ein Coach oder Personal Trainer so wichtig», betont der Trainingswissenschaftler. «Er hilft dir, trotz Rückschlägen realistische Prioritäten zu setzen und fokussiert zu bleiben.»

Unter anderem aus dieser Überzeugung heraus hat der Trainingswissenschaftler die digitale Plattform THL – Training Health Lab Switzerland ins Leben gerufen: «Damit alle Menschen zu einem erschwinglichen Preis ihren Trainings- und Gesundheitspartner mit ausgewiesenem Background zur Seite haben und motiviert bleiben.»

Fehler 5: Keine Erfolgsmessung und Reflexion

Jetzt profitieren mit dem NAU-Code!

Lust auf Training, Bewegung und Netzwerkvorteile, die sich auszahlen? Mit dem Code «THLNAU10» erhältst du zehn Prozent Rabatt auf ein Jahresabo bei THL – deiner Plattform für Training, Bewegung, Ernährung und Gesundheit. Gültig bis zum 15. Februar 2026.

Wer nicht misst, kann nicht steuern. Viele Menschen verlieren nach wenigen Wochen den Überblick über ihre Fortschritte. Ohne sichtbare Erfolge schwindet die Motivation – selbst wenn sich tatsächlich etwas verändert hat.

«Fortschritt ist selten linear und meistens nicht sofort sichtbar», erklärt er. Deshalb sei es umso wichtiger, verschiedene Parameter zu tracken: Trainingsfrequenz, Kraftwerte, Energielevel, Schlafqualität oder wie sich die Kleidung anfühlt. «Für viele ist die Waage das einzige Instrument, um Fortschritte zu messen. Das kann fatal sein – denn Körpergewicht allein sagt nichts über langfristigen Erfolg aus.»

Symbolbild Bartlome Health
Objektive Daten statt vage Vermutungen: Fortschrittsmessungen auf der Kraftmessplatte gehören für den Sportwissenschaftler Alain Bartlome zur täglichen Arbeit. Hier mit einer Fussballerin. - zVg

Der Personal Trainer und  Trainingswissenschaftler betont zudem regelmässige Check-ins: «Alle vier Wochen solltest du dir 20 Minuten Zeit nehmen und ehrlich reflektieren, bevor du mit deinem Coach sprichst: Was funktioniert aus meiner Sicht? Was sollte angepasst werden? Was habe ich gelernt?»

«Diese bewusste Auseinandersetzung mit sich selbst verhindert, dass monatelang in die falsche Richtung gelaufen wird – und stärkt gleichzeitig die Selbstkompetenz», meint Alain Bartlome.

Fazit: Strategie schlägt Motivation

Erfolgreiche Verhaltensänderung ist kein Zufall, sondern eine Frage der richtigen Strategie. Wer diese fünf Fehler vermeidet und stattdessen auf realistische Planung, fokussierte Veränderung, verlässliche Systeme, Anpassungsfähigkeit und bewusste Reflexion setzt, hat beste Chancen, seine Fitnessziele 2026 tatsächlich zu erreichen.

«Es geht nicht darum, im Januar perfekt zu sein», fasst Alain Bartlome zusammen. «Es geht darum, im Dezember immer noch mit Spass und motiviert dabei zu sein – und dass Training zur Selbstverständlichkeit geworden ist, genauso wie Zähneputzen.» Mit der richtigen Herangehensweise ist genau das möglich – nicht durch mehr Willenskraft, sondern durch smartere Strategien.

Symbolbild THL Logo
THL – Training and Health Lab. - zVg

Über den Autor

Alain Bartlome verfügt über einen Masterabschluss in Trainings-/Sportwissenschaften, ist zertifizierter Strength & Conditioning Specialist (CSCS, USA), Konditionstrainer Swiss Olympic und diplomierter Ernährungsberater. Aktuell befindet sich zudem seine Forschungsarbeit über Hüft-Beweglichkeit und Sprintleistung im Spitzensport (Eishockey) im internationalen Publikationsprozess.

Als ehemaliger Profieishockeyspieler und Personal Trainer in Bern trainiert er mit seinem Team in seinem eigenen privaten Gym Profisportler und ambitionierte Freizeitsportler, führt Ernährungsberatungen durch und entwickelt evidenzbasierte Online-Trainingsprogramme.

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