Astronauten der ISS kehren vorzeitig von Mission zurück
Die Crew der ISS musste aus medizinischen Gründen frühzeitig zur Erde zurückkehren. Nasa betont Sicherheit und Gesundheit der Astronauten.

Vier Astronauten der ISS kehrten unerwartet zur Erde zurück, nachdem ein Crewmitglied gesundheitliche Probleme entwickelte. Wie «heise.de» berichtet, führte die Nasa erstmals eine vorzeitige Rückkehr aus medizinischen Gründen durch.
Die vorzeitige Rückkehr betraf die SpaceX-Crew‑11-Besatzung, die seit August 2025 im All war. Laut «news.at» dockte das Crew-Dragon-Raumschiff von der ISS ab und landete rund elf Stunden später sicher vor der Küste Kaliforniens.
Die Absage eines geplanten Ausseneinsatzes war der Auslöser. «Heise.de» erklärt, dass Identität und Art des medizinischen Problems aus Datenschutzgründen nicht offengelegt wurden.
Historischer medizinischer Rückruf auf der ISS
Die Nasa bezeichnete den Rückruf als medizinische Evakuierung. Laut «heise.de» sei das betroffene Crewmitglied stabil und werde nun auf der Erde genauer untersucht.
An Bord waren die Nasa-Astronauten Zena Cardman und Mike Fincke, der Japaner Kimiya Yui und der russische Kosmonaut Oleg Platonov. «News.at» berichtet, dass der Aufenthalt rund einen Monat früher endete als geplant.
Die Astronauten hatten zuvor Experimente durchgeführt und mehrfach die Erde umrundet. Laut «News.at» sammelten sie wertvolle Daten für internationale Forschungsteams.
Details zum Rückflug
Die Crew-Dragon-Kapsel landete sicher im Pazifik nahe San Diego. Wie «Der Standard.at» schreibt, wurden die Astronauten anschliessend medizinisch untersucht, um ihren Gesundheitszustand nach monatelangem Aufenthalt im All zu bewerten.
Die Nasa betonte, dass die Gesundheit der Astronauten oberste Priorität habe. «Heise.de» berichtet, dass die medizinischen Einrichtungen an Bord nicht alle Behandlungen ermöglichen, die auf der Erde verfügbar sind.

Nach der Rückkehr verbleiben drei Astronauten auf der ISS, um den Betrieb fortzuführen. «Heise.de» betont, dass bestimmte Ausseneinsätze vorübergehend ausgesetzt sind, bis die neue Crew, Crew‑12, eintrifft.















