Die Bank of America schiesst gegen die Kryptowährung Bitcoin. Denn laut der Bank würden 2,4 Prozent aller Adressen 95 Prozent des Bitcoins halten.
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Die Bank of America stichelt gegen die Kryptowährung Bitcoin. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Bank of America scheint laut dem neusten Positionspapier kein Fan des Bitcoins zu sein
  • Dieser würde durch wenige, aber grosse Anleger dominiert und sei unbrauchbar.

Die Bank of America ist wie sich herausstellt kein grosser Fan der Kryptowährung Bitcoin. Im neusten Positionspapier äussert sich die Grossbank nämlich nicht gerade freundlich gegenüber dem Bitcoin. Er sei «unbrauchbar», so die Analysten. Zudem gebe es «keinen guten Grund, BTC zu besitzen, es sei denn, man sieht, dass die Preise steigen».

Weiter wird behauptet, dass «2,4 Prozent aller Adressen 95 Prozent aller Bitcoin halten», berichtet «t3n». So würden die allermeisten Adressen nicht in einem Besitz eines Bitcoins sein. Die Kryptowährung werde demnach also durch wenige, dafür umso grössere Anleger dominiert.

Diese Annahme sei aber falsch, berichtet «t3n» weiter. Denn laut «Glassnode» halten Exchanges 12,7 Prozent aller Bitcoins. Diese Krypto-Exchanges verwalten die Bitcoins ihrer Nutzer. Miner halten zudem 9,7 weitere Prozent.

Etwa 32 Prozent gehörten Grossanlegern mit über 1000 Bitcoins. Somit betragen die Anleger mit weniger als 1000 Bitcoins mehr als 40 Prozent.

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