Goldpreis

    Goldpreis 2025: Experten prognostizieren weiter steigende Kurse

    Sandra Morgenroth
    Sandra Morgenroth

    USA,

    Der Goldpreis erreicht 2025 mehrfach Rekordhöhen und Experten sehen weiteres Aufwärtspotenzial trotz hoher Volatilität.

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    Der Goldpreis bleibt angesichts wichtiger Widerstände und neuer US-Daten im Fokus der Anleger. (Symbolbild) - depositphotos

    Der Goldpreis erreichte 2025 mehrmals neue Rekordhochs um rund 4000 US-Dollar (3220,37 Franken) pro Unze. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe, wie die «Berliner Morgenpost» berichtet.

    Verfolgst du die Goldpreis-Entwicklungen?

    Experten sind sich uneinig über den weiteren Trend. Thomas Mitrouli von AXIA Asset Management erwartet einen Anstieg auf 4000 bis 4500 US-Dollar bis Jahresende.

    Jürgen Husel dagegen warnt laut der «Berliner Morgenpost» vor einer möglichen Korrektur nach einer langen Überkauftheit.

    Goldpreis: Aufwärtstrend trotz Volatilität

    Analysen von Kagels Trading zeigen einen intakten langfristigen Aufwärtstrend. Dieser schliesst bis 2027 und darüber hinaus Kurse bis 6000 US-Dollar nicht aus.

    Gold
    Der Goldpreis hat die Marke von 4300 Dollar überschritten. Jetzt entscheiden die US-Inflationsdaten über den weiteren Kurs. (Symbolbild) - depositphotos

    Die kurzfristige Volatilität bleibt hoch, wobei wichtige Marken bei etwa 4046 US-Dollar als Widerstand gelten. Das wachsende Interesse professioneller Anleger an Gold als Absicherung gegen Vertrauensverlust in Papiergeld fördert die Nachfrage weiter.

    Faktoren für Nachfrage und Risiken beim Goldpreis

    Die Zentralbanken haben im dritten Quartal 2025 ihre Goldreserven um 28 Prozent erhöht, was den Goldpreis stützt.

    Die Zinspolitik der US-Notenbank und geopolitische Unsicherheiten gelten als Schlüsselfaktoren für die Preisentwicklung. Experten wie Peter Kinsella und Studien von Wisdomtree sehen langfristig auch Kurse über 5000 US-Dollar als möglich an.

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    Kommentare

    User #7730 (nicht angemeldet)

    Mit einer grossangelegten Aktion hat Brasiliens Bundespolizei gemeinsam mit Interpol einen Schlag gegen den illegalen Goldabbau im Amazonasgebiet geführt. Entlang des Madeira-Flusses, einem der wichtigsten Nebenflüsse des Amazonas, wurden 277 Bagger mit einem geschätzten Gesamtwert von rund sieben Millionen US-Dollar zerstört, wie Interpol mitteilte. An dem Einsatz waren mehr als 100 Beamte beteiligt, unterstützt von Interpol sowie Sicherheitskräften aus Bolivien, Kolumbien, Guyana, Peru und Suriname. Der wirtschaftliche Schaden für die beteiligten kriminellen Organisationen wurde auf rund 193 Millionen US-Dollar beziffert – einschliesslich entgangener Gewinne und Umweltschäden.

    User #1199 (nicht angemeldet)

    Der Goldpreis wird irgendwann mal auch wieder steigen. Denn er kann nicht immer nur fallen. Die Talsohle muss irgendwann mal erreicht sein und von dort geht es nur noch aufwärts. Nur wissen die Experten nicht, wann dieser Fall eintreten wird.

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