Der Tierpark Dählhölzli schafft temporär einen zweiten Eingang. Dies um lange Wartezeiten von über einer Stunde zu vermeiden.
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Wer direkt zu Seehündin Pamina will, kann im Tierpark Bern zukünftig von einem Zweiteingang profitieren. - Nau.ch/zvg

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Berner Tierpark installiert temporär einen Zweiteingang.
  • Nach Wiederöffnung des Vivariums war es im Dählhölzli zu langen Wartezeiten gekommen.

Der Berner Tierpark Dählhölzli reagiert auf die langen Wartezeiten für Gäste vor dem Vivarium. Seit dessen Wiedereröffnung am 19. April standen Besucher insbesondere in der Woche danach über eine Stunde Schlange.

Bis zum nächsten Bundesratsbeschluss installiert der Tierpark an Feier- und Wochenendtagen einen temporären Zweiteingang gegenüber des Wisent-Geheges. Über diesen gelangen die Besucher allerdings nur in den Aussenbereich.

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Lange Schlange beim Tierpark Dählhölzli in Bern am ersten Sonntag nach der Wiedereröffnung des Vivariums. - Nau.ch

Der Zweiteingang dürfte entscheidend zur Entspannung der Wartezeiten beitragen. Zuletzt hatte der einzige Eingang im Dählhölzli wie ein Flaschenhals gewirkt. Alle Gäste mussten durchs Vivarium, das aktuell gemäss Branchenkonzept für Zoos nur 55 Gäste gleichzeitig fasst.

Der Tierpark weist darauf hin, dass beim zusätzlichen Eingang kein Ticketverkauf stattfindet. Die Besucher können die Eintrittskarten vorher online erwerben.

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