Gewitter

Nach der grossen Hitze drohen teils kräftige Gewitter

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Bern,

Die gegenwärtige Hitzewelle hat der Schweiz am Freitag erneut verbreitet Temperaturen von mehr als 30 Grad gebracht. Einen Tagesrekord gab es bis kurz nach dem Mittag allerdings lediglich im Tessin.

Nach wie vor herrscht verbreitet Waldbrandgefahr: Hinweisschild nahe Blatten bei Naters im Kanton Wallis.
Nach wie vor herrscht verbreitet Waldbrandgefahr: Hinweisschild nahe Blatten bei Naters im Kanton Wallis. - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

In Lugano wurde um 13.10 Uhr mit 32,8 Grad die höchste je an einem 31. Juli gemessene Temperatur registriert, wie der Website des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) zu entnehmen war. Der alte Rekord lag bei 32, 6 Grad und wurde im Jahr 1945 gemessen.

Derweil erreichten laut SRF Meteo weiterhin heisse und zunehmend feuchte Luftmassen die Schweiz. Meteorologen warnten darum vor teils kräftigen Gewittern. Diese seien vor allem in den zentralen und östlichen Voralpen, aber auch im Flachland und im Jura möglich.

Am Donnerstagnachmittag waren in Basel/Binningen 39,7 Grad gemessen worden. Damit wurde der Allzeit-Temperaturrekord auf der Alpennordseite eingestellt. Am 7. Juli 2015 waren in Genf ebenfalls 39,7 Grad registriert worden.

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Kommentare

User #6023 (nicht angemeldet)

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User #5201 (nicht angemeldet)

Hier noch alles trocken. Nix nass im Berner Jura.

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