Rekordverdächtig: Gewitter sorgen für knapp 12'000 Blitze
In der Region Bern blitzte und regnete es in der Nacht heftig. Mit rund 12’000 Blitzen dürfte es einer der blitzreichsten Septembertage jemals gewesen sein.
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Das Wichtigste in Kürze
- In der Region Bern entlud sich ein Gewitter – es regnete, windete und blitzte stark.
- Auch rund um den Üetliberg in Zürich war ein Blitzspektakel zu beobachten.
- Insgesamt wurden in der Schweiz bis am Morgen rund 12’000 Blitze registriert.
Am Dienstagabend kam der Wetterumbruch: Die Temperaturen fielen stark, die Gewitter entluden sich.
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Aufnahmen aus der Region Bern zeigen zahlreiche Blitze und heftigen Regen.
Wie «MeteoNews» am Mittwochmorgen auf der Plattform X schreibt, liegt die Blitzanzahl gegen Morgen bei knapp 12’000 Blitzen. MeteoNews spricht deshalb von einem der «blitzreichsten Septembertage ever».
Auch starker Wind begleitete die Gewitter, weshalb in Koppigen mehrere Bäume umstürzten. Zudem brachen zahlreiche Äste ab und blockierten die Strasse.
Kein Wunder, denn Koppigen registrierte mit Böen von 101 km/h stürmische Windgeschwindigkeiten. Die Feuerwehr stand im Einsatz.

«Meteoschweiz» warnte am Abend dann auch: Im Mittelland von Bern bis ins Aargau wurde die Gewitter-Gefahr als gross eingestuft.
Gewarnt wurde vor erhöhter Gefahr von abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen. Es wurde geraten, Gewässer und exponierte Stellen zu meiden.
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Auch rund um den Üetliberg im Kanton Zürich blitzte es heftig. Hier galt wie in fast der gesamten Deutschschweiz eine erhebliche Gewitter-Gefahr.
Gegen 22.45 Uhr erreichte das Unwetter auch Kloten und den Flughafen Zürich: Mehrere Flieger konnten nicht wie geplant landen und mussten über der Region kreisen.












