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In Appenzell Ausserrhoden starten freiwillige PFAS-Tests

Keystone-SDA Regional
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Herisau,

Appenzell Ausserrhoden bietet Bauern kostenlose Untersuchungen von Milch und Tränkewasser auf gefährliche Chemikalien an.

PFAS-Tests
PFAS: Bei den nicht konformen Proben ordneten die Kantonschemikerinnen und -chemiker Massnahmen an, damit die Werte eingehalten werden. (Symbolbild) - keystone

In Appenzell Ausserrhoden können landwirtschaftliche Betriebe Milch und Tränkewasser auf Rückstände analysieren lassen. Die Untersuchungen sind freiwillig, die Kosten trägt der Kanton.

Der Regierungsrat erwarte vom Bund praktikable Vorgaben zum Umgang mit den Per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS), um das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten aufrechterhalten zu können, teilte der Kanton am Donnerstag mit.

Vermutetes PFAS-Vorkommen

Wie im Kanton St. Gallen sei auch in Appenzell Ausserrhoden mit PFAS-Vorkommen zu rechnen. Nach ersten Untersuchungsergebnissen geht der Kanton davon aus, dass es lokal betroffene Gebiete im Vorder- und Mittelland gibt. Die Datenlage lasse allerdings noch keine genauere Eingrenzung zu.

Dies soll sich nun mit der kostenlosen Untersuchungskampagne ändern. Sie beginnt im kommenden Oktober und dauert bis März 2026. Mit den Ergebnissen der Analysen solle das Ausmass der Belastung besser erfasst werden können, heisst es in der Mitteilung

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Kommentare

User #3076 (nicht angemeldet)

Vorbildlich! Sollte aber gesamtschweizerisch zur Pflicht werden. Es geht immerhin um die Zukunft unserer Gesundheit.

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