Hubert Aiwanger (†55) tot in Hotel gefunden
Schock in der deutschen Politik: Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger ist tot. Der 55-Jährige wurde in einem Berliner Hotel gefunden.

Das Wichtigste in Kürze
- Hubert Aiwanger ist im Alter von 55 Jahren gestorben.
- Der Chef der Freien Wähler wurde tot in einem Berliner Hotel entdeckt.
- Die Todesursache ist bislang nicht bekannt.
Trauer und Bestürzung in der deutschen Politik: Hubert Aiwanger ist tot. Der Chef der Freien Wähler und stellvertretende bayerische Ministerpräsident wurde nur 55 Jahre alt.
Wie die deutsche «Bild» am Mittwochabend berichtet, wurde der Politiker tot in einem Hotel in Berlin-Mitte entdeckt. Quellen aus der bayerischen Staatsregierung und der Berliner Polizei hätten seinen Tod bestätigt.
Aiwanger fehlte bei Parteiveranstaltung
Besonders tragisch: Noch am Mittwoch sollte Aiwanger bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros der Freien Wähler in Berlin dabei sein.
Doch der Politiker erschien nicht. Laut «Bild» ging es ihm gesundheitlich nicht gut. Deshalb soll er in seinem Hotel «Neuer Fritz» geblieben sein.
Dort wurde er später tot aufgefunden. Die genauen Umstände seines Todes sind bislang unklar. Auch zur Todesursache liegen noch keine Informationen vor.
Seit 2018 Vize-Ministerpräsident
Hubert Aiwanger wurde am 26. Januar 1971 im niederbayerischen Ergoldsbach geboren. Der gelernte Agraringenieur wuchs auf einem Bauernhof auf.
Seit 2006 führte er die Freien Wähler in Bayern, 2010 übernahm er auch den Bundesvorsitz. Bereits 2008 zog er in den Bayerischen Landtag ein.
Seit 2018 war Aiwanger Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Bayerns unter CSU-Regierungschef Markus Söder.
Der Politiker hinterlässt seine langjährige Partnerin Tanja Schweiger und zwei gemeinsame Söhne.










