Der 1. August in Zitaten
Die Feiern zum 1. August sind landauf und landab Anlass für zahlreiche Reden, Grussworte, Tweets und Videobotschaften. Dabei geht es einmal ernster, einmal weniger ernst zu. Eine Auswahl:

«Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Freiheit ist auch nicht bequem. Freiheit ist anspruchsvoll. Freiheit verlangt Mut, Arbeit und Mass.»
(Bundespräsident Guy Parmelin auf dem Rütli)
«Heute sind die eigentlichen Ehrengäste nicht die Bundesräte, sondern die Kühe. Und ehrlich gesagt: Das finde ich sehr beruhigend.»
(Aussenminister Ignazio Cassis in Düdingen FR)
«Heimat kann ein Geruch sein oder etwas zum Essen. Oder ein pünktlicher Zug. Ein Ricola-Däfeli am anderen Ende der Welt oder eine freundschaftliche Geste des Nachbarn.»
(Justizminister Beat Jans bereits am Freitagabend in Therwil BL)
«Wir haben in der heutigen Weltlage einen grossen Trumpf: Unsere Stabilität. Es ist eine Stabilität, die den Wandel nicht verhindert, sondern die uns erlaubt, den Wandel zuversichtlich anzugehen, ohne unsere Werte zu verleugnen.»
(Finanzministerin Karin Keller-Sutter in Kradolf TG)
«Demokratie fängt dort an, wo wir Fragen stellen, wo wir einander zuhören, wo wir bereit sind, andere Sichtweisen zu verstehen.»
(Bundeskanzler Viktor Rossi auf der Plattform X)
«Ein wunderbares, moderneres Beispiel für den alltäglichen Verhandlungszwang kennt fast jeder von uns – das ultimative Glanzstück der nachbarschaftlichen Diplomatie in der Schweiz: die Wöschchuchi!»
(Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth in Zetzwil AG)
«Erstflug am 1. August. Vor wenigen Tagen noch eine Raupe in unserem Garten, heute ein prächtiger Schwalbenschwanz. Aus einem kleinen Kriecher wird ein freier Flieger.»
(EDU-Nationalrat Erich Vontobel auf der Plattform X zum Foto eines Schmetterlings)
«Die Schweiz gibt es nicht. Die Schweiz, die immer so bleibt, wie sie war und ist, gibt es nicht. Die Schweiz ist das, was wir uns immer wieder zusammen erschaffen, auch wenn wir ganz verschieden sind.»
(Der Aargauer Regierungsrat Dieter Egli in Unterkulm AG)
«Patriotismus bedeutet für mich, Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen. Dafür müssen wir uns nicht entschuldigen, im Gegenteil.»
(Armeechef Benedikt Roos bei seinem Auftritt in Zürich)










