Chopard baut in Fleurier weniger Stellen ab als angekündigt

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Genève,

Beim Luxusuhren- und Schmuckhersteller Chopard konnten im Rahmen der Konsultationen zu den angekündigten Stellenstreichungen drei Arbeitsplätze gerettet werden. Zudem wurde mit den Arbeitnehmervertretern und der Gewerkschaft Unia ein Sozialplan vereinbart.

Chopard
Beim Luxusuhren- und Schmuckhersteller Chopard konnten im Rahmen der Konsultationen zu den angekündigten Stellenstreichungen drei Arbeitsplätze gerettet werden. - keystone

Chopard hatte Ende Mai angekündigt, an den Standorten Fleurier Ebauches und Chopard Manufacture im Kanton Neuenburg insgesamt 28 Stellen abbauen zu wollen. Daraufhin hatten die Mitarbeitenden gemeinsam mit Unia mehrere Wochen lang gegen die Entlassungen mobilisiert und Alternativvorschläge ausgearbeitet.

Zwar hätten nicht alle Stellen gerettet werden können, teilte Unia am Montag mit. Immerhin drei Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze im Val de Travers jedoch behalten. Die Angestellten hätten zudem den ausgehandelten Sozialplan an einer Versammlung gutgeheissen.

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