Auch 36-Grad-Marke an mehreren Orten überschritten

Keystone-SDA
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Bern,

Die Temperaturen in der Schweiz klettern weiter und haben am Montag mancherorts die 36-Grad-Marke überschritten. Am heissesten war es in der Nordwestschweiz, im Wallis und am Genfersee.

Bei der aktuellen Hitzewelle schafft nur ein Bad Abhilfe. Allerdings sind längst nicht mehr alle Gewässer kühl. (Archivbild)
Bei der aktuellen Hitzewelle schafft nur ein Bad Abhilfe. Allerdings sind längst nicht mehr alle Gewässer kühl. (Archivbild) - KEYSTONE/APA/APA/BARBARA GINDL

In Basel-Binningen wurden laut dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Meteoschweiz um 17.00 Uhr 36,2 Grad gemessen. Zur selben Zeit waren es 35,9 Grad in Evionnaz im Unterwallis und 35,3 Grad in Genf-Cointrin.

Der private Zürcher Wetterdienst Meteonews mass in Basel-Binningen um 16.40 Uhr gar 36,6 Grad und in Neuenburg, Wynau im Kanton Bern und in Sitten 36,1 Grad. Dazu seien neue Juni-Rekorde an verschiedenen Orten gekommen, darunter Payerne und Nyon in der Waadt mit 36,1 beziehungsweise 35,3 Grad.

Meteoschweiz vermeldete am Abend gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mehrere neue Juni-Rekorde: in Wynau und Payerne 36,1 Grad, in Visp VS erneut 35,9 Grad, in Puy VD 35,5 Grad, in Nyon 35,4 Grad und für Bern-Zollikofen 34,5 Grad.

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Kommentare

User #4317 (nicht angemeldet)

«Ich mag es, wenn es wärmer ist.» Marcel Dettling

User #6362 (nicht angemeldet)

Die Hitze scheint ein Dauerthema zu sein. Ich hoffe es gibt keine Toten.

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