Bundesanwaltschaft stellt Vermögen von 13 Millionen Franken sicher
Bei Razzien in vier Kantonen fanden Fedpol und Bundesanwaltschaft Bargeld, Uhren, Schmuck und Autos. Eine Person sitzt in U-Haft.

Das Wichtigste in Kürze
- Bei Razzien in vier Kantonen stellte die Bundesanwaltschaft über 13 Mio. sicher.
- Ermittelt wird gegen zwei Personen wegen Geldwäscherei und krimineller Organisation.
- Gefunden wurden 1,3 Mio. Bargeld, Schmuck, Uhren und fünf Luxusfahrzeuge.
Die Bundesanwaltschaft hat zusammen mit dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) bei Hausdurchsuchungen in vier Kantonen Vermögenswerte von über 13 Millionen Franken sichergestellt. Eine Person wurde verhaftet.
Die Aktion steht im Zusammenhang mit einem Verfahren gegen zwei Personen wegen mutmasslicher Geldwäscherei und Beteiligung an einer kriminellen Organisation.
Die Hausdurchsuchungen in den Kantonen Aargau, Schwyz, Zug und Genf hätten bereits am 5. Mai stattgefunden, teilte die Bundesanwaltschaft (BA) am Montag mit.
In einer Tasche lagen 1,3 Millionen Franken Bargeld
Die Ermittler stiessen dabei auf eine Tasche mit 1,3 Millionen Franken Bargeld sowie Schmuck und Uhren im Wert von über einer Million Franken.
Sichergestellt wurden auch fünf Luxusfahrzeuge. Für Immobilien im Wert von 9,6 Millionen Franken wurde eine Grundbuchsperre verfügt.
Die BA eröffnete ein Strafverfahren gegen zwei Personen wegen qualifizierter Geldwäscherei und Unterstützung einer kriminellen Organisation.
Die durch die Bundesbehörden verhaftete Person befindet sich laut dem Communiqué in Untersuchungshaft. Die andere beschuldigte Person verbüsse bereits eine Haftstrafe im Ausland.












