Bergsteiger stürzt am Matterhorn in den Tod
Ein Bergsteiger ist am Matterhorn nach einem Steinschlag tödlich abgestürzt. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Bergsteiger stürzte am Dienstag am Matterhorn in den Tod.
- Steinschläge ereigneten sich auf rund 3500 Metern Höhe.
- Die Staatsanwaltschaft untersucht den Unfall.
Am Dienstagmorgen, kurz nach 6 Uhr, befanden sich zwei Alpinisten im Aufstieg auf das Matterhorn über den Hörnligrat. Auf einer Höhe von rund 3'500 Metern kam es in ihrer Nähe zu Steinschlägen.
Einer der Alpinisten verlor seinen Begleiter daraufhin aus den Augen und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Das teilt die Kantonspolizei Wallis am Mittwochmorgen mit.

Ein durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144) aufgebotener Helikopter der Air Zermatt begab sich zum Unfallort.
Kurze Zeit später konnten die Einsatzkräfte den Alpinisten im Gelände lokalisieren. Sie konnten jedoch nur noch seinen Tod feststellen.
Die formelle Identifikation des Verstorbenen ist im Gange. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.












