Wegen des Einmarschs der russischen Streitkräfte wurden ein Besitzer und sein Hund in Butscha getrennt. Nun konnten sie wiedervereint werden.
In Butscha wurde ein Hund mit seinem Besitzer wiedervereint. - Instagram/@belwarriors

Das Wichtigste in Kürze

  • Husky «Nessie» und sein Besitzer wurden im Ukraine-Krieg getrennt.
  • Nachdem der Hund aufgefunden worden war, folgte das grosse Wiedersehen.

Der seit mehreren Wochen anhaltende Ukraine-Krieg erschüttert die Welt. Umso berührender ist der Moment, in dem ein Hund mit seinem Besitzer in Butscha wiedervereint wurde. Die beiden wurden wegen der Belagerung durch die russischen Streitkräfte getrennt.

Das erste Aufeinandertreffen wurde in einem Video festgehalten und von einer weissrussischen Militäreinheit der ukrainischen Streitkräfte veröffentlicht. Es zeigt, wie der Husky namens «Nessie» freudig seinem Besitzer entgegenspringt. Dieser freut sich mindestens genauso fest über das ersehnte Wiedersehen. Danach schüttelt er dem Militärangehörigen die Hand.

Erschöpfter Hund wurde in Auto aufgefunden

Zugleich wird erklärt, dass Freiwillige, die für die Ukraine kämpften, den Husky auf dem Rückweg von Butscha gefunden hätten. Als sie «Nessie» alleine sahen, beschlossen sie, den Hund mitzunehmen. Zuvor twitterte ein Soldat: «Wir haben die Hündin Nessie gerettet. Ihre Familie wurde bereits gefunden und sie wird morgen zu ihnen zurückkehren».

Auf Twitter wurde das herzerwärmende Video zahlreich geteilt. Demnach soll der erschöpfte Hund in einem zerstörten Auto gefunden worden sein.

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Polizisten hätten diesen zum Tierarzt gebracht. Einer der Männer hätte ihn daraufhin behalten. Bis sein Besitzer ausfindig gemacht wurde.

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