Vor drei Monaten bot das Belvedere Museum in Wien digitale Ausschnitte von Gustav Klimts weltbekanntem Werk «Der Kuss» zum Verkauf an und war somit das erste Bundesmuseum in Österreich, das auf den digitalen NFT-Zug aufsprang.
«Kuss» von Gustav Klimt. - Keystone

Wie nun der «Standard» nach einem Bericht von «futurezone.at» meldet, wurden bisher erst 2415 von 10'000 aufgelegten Stück verkauft. Darüber hinaus verzeichnen die Werk-Schnipsel einen Wertverlust.

Mit dem Verkauf der 2415 Stück wurden demnach 4,4 Millionen Euro eingenommen, laut Belvedere wurden davon bisher 130 Non-Fungible Tokens (NFTs) am Sekundärmarkt weiterverkauft - einige davon um nur die Hälfte ihres ursprünglichen Verkaufspreises. Der günstigste Preis lag laut der Plattform «Open Sea» bei knapp 770 Euro. Der Ausgangspreis lag bei 1850 Euro pro Stück.

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