Es bleibt ein Sommerbeginn der Extreme: Nach viel Hitze folgen nun auch in der nächsten Woche in Deutschland Unwetter und Gewitter. Besonders ab Montag könnte es unwetterartige Entwicklungen geben.
Eine Regenfront zieht vom Elsass kommend auf die deutsche Grenze zu. Sommergewitter sorgen derzeit für häufige Regenfälle in Südbaden, über dem Schwarzwald und dem Elsass. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Eine Regenfront zieht vom Elsass kommend auf die deutsche Grenze zu. Sommergewitter sorgen derzeit für häufige Regenfälle in Südbaden, über dem Schwarzwald und dem Elsass. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland steht eine weitere Woche mit kräftigen Gewittern und Unwettern bevor.

Bereits am Sonntag türmen sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) über den Alpen, dem Schwarzwald und dem Niederrhein wieder mächtige Quellwolken, die Starkregen und Hagel bringen können.

«Auch unwetterartige Entwicklungen sind dann, lokal eng begrenzt, wieder nicht auszuschliessen», sagte ein DWD-Meteorologe in Offenbach.

Richtig los geht es aber am Montag: Dann ziehen den Angaben zufolge von Frankreich her Gewitter nach Deutschland, die sich vor allem in der Westhälfte und in den Alpen entladen. In der Nacht zum Dienstag dehnen sie sich als schauerartiger Regen bis in die Mitte aus. «Auch dann besteht wieder die Gefahr von unwetterartigen Entwicklungen», sagte der Meteorologe.

Gleichzeitig wird es mit bis zu 33 Grad tagsüber heiss. Selbst nachts kühlt es in den Ballungsräumen kaum auf unter 20 Grad ab.

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