Verfahren gegen Beschuldigten im Fall Lügde mangels Tatverdachts eingestellt

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Deutschland,

Im Fall des massenhaften sexuellen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in nordrhein-westfälischen Lügde sind die Ermittlungen gegen einen der zuletzt acht Beschuldigten eingestellt worden.

Absperrung während früherer Ermittlungen in Lügde
Absperrung während früherer Ermittlungen in Lügde - dpa/AFP Picture Alliance/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Ermittlungen richten sich nun noch gegen sieben Verdächtige.

Gegen den 68-Jährigen bestehe kein hinreichender Tatverdacht, teilten die Staatsanwaltschaft Detmold und die Polizei Bielefeld am Mittwoch mit. Gegen den Mann war der Verdacht der Beihilfe zum Kindesmissbrauch geprüft worden.

Auf dem Campingplatz von Lügde sollen in den vergangenen Jahren 40 Kinder sexuell missbraucht worden sein, die meisten waren zur Tatzeit zwischen drei und 14 Jahre alt. In dem Fall mit nun noch sieben Beschuldigten stehen Polizei und weitere Behörden seit Wochen in der Kritik. Unter anderem kamen der Polizei in Detmold ein Koffer und eine Mappe mit Beweismitteln abhanden.

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