Ukraine-Krieg: Hohe Verluste bei russischen Marineinfanteristen

Keystone-SDA
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Grossbritannien,

Gemäss dem britischen Geheimdienst hat eine Elite-Einheit der russischen Armee im Ukraine-Krieg «extrem hohe Opferzahlen» zu verbuchen.

Russland ukraine krieg
Russland ist im Ukraine-Krieg vielerorts unter Druck. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Marineinfanteristen der 155. Brigade haben im Ukraine-Krieg hohe Verluste gemacht.
  • Die russische Elite-Einheit sei mit einigen der schwierigsten Einsätze beauftragt worden.
  • Das melden die britischen Geheimdienste in ihrem täglichen Update.

Nach Einschätzung britischer Geheimdienste hat Moskau bei einer Elite-Einheit der Streitkräfte hohe Verluste zu beklagen. Die Marineinfanteristen der 155. Brigade seien im Ukraine-Krieg mit einigen der schwierigsten Einsätze beauftragt worden und hätten «extrem hohe Opferzahlen» zu verbuchen. Dies hiess es am Sonntag im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums.

Dieses veröffentlichte dazu ein Satellitenbild, das eine Häufung zerstörter russischer Militärfahrzeuge südöstlich der umkämpften ukrainischen Stadt Wuhledar zeigen soll. Diese sollen den Briten zufolge mutmasslich von der Eliteeinheit stammen, die bei den russischen Offensiven eine zentrale Rolle gespielt hat.

Die Fähigkeiten und die Schlagkraft der Marineinfanteristen soll sich nun deutlich verschlechtert haben. Die hohen Verluste seien mit deutlich weniger erfahrenen Truppen ausgeglichen worden, erklärten die Briten. Dies schränke die Handlungsfähigkeit Moskaus ein. Trotzdem sei es realistisch anzunehmen, dass die Einheiten erneut bei neuen Angriffen in der Nähe von Wuhledar eingesetzt würden.

Tägliches Geheimdienst-Update zum Ukraine-Krieg

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit einem Jahr unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Ukraine-Krieg. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Moskau wirft London eine Desinformationskampagne vor.

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