SEK-Einsatz in Ingolstadt: Mann verletzt zwei Frauen

Ines Biedenkapp
Ines Biedenkapp

Deutschland,

Am Freitagabend eskaliert ein Streit im bayrischen Ingolstädter Norden. Ein 40 Jahre alter Mann verletzte zwei Frauen und löste einen SEK-Einsatz aus.

Verletzt Mann
Im bayrischen Ingolstadt löst ein Streit mit einem verletzten Mann einen SEK-Einsatz der Polizei aus (Symbolbild). - keystone

Gegen 22:15 Uhr gerieten der Mann und zwei Frauen (32 und 33 Jahre) in Ingolstadt in einen heftigen Streit. Die Polizei wurde erst von einem Zeugen und dann vom Bekannten der Beteiligten alarmiert, wie «Pfaffenhofen Today» berichtet.

Hast du schon einmal einen Polizeieinsatz miterlebt?

Der Mann verletzte die Frauen körperlich. Beim Eintreffen der Polizei stand der Aggressor blutüberströmt an einem zerbrochenen Fenster.

Spezialkräfte sichern die Lage

Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann gefährliche Gegenstände hatte und er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Daher wurde das SEK hinzugezogen.

Kurze Zeit später kam der Mann freiwillig aus der Wohnung und wurde ohne Widerstand festgenommen, berichtet der «Donaukurier».

Verletzt Mann
Noch bevor die Spezialkräfte in der Wohnung in Ingolstadt eintrafen, kam der Mann freiwillig aus der Wohnung und liess sich festnehmen (Symbolbild). - keystone

Er wurde zur medizinischen Versorgung in eine psychiatrische Einrichtung gebracht, berichtet das «Radio In». Die Polizei führte bei allen Beteiligten aufgrund eingeräumten Drogenkonsums Blutentnahmen durch.

Keine schweren Verletzungen, Ermittlungen laufen

Nach aktuellem Stand sind weder die Frauen noch der Mann schwer verletzt. Die Frauen erlitten nur leichte Verletzungen.

Die Hintergründe des Streits bleiben unklar. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, so «Pfaffenhofen Today».

Kommentare

User #4820 (nicht angemeldet)

Die Frauen «erlitten nur leichte Verletzungen.» Welch ein Hohn! Es mögen keine lebenswichtigen Organe betroffen sein, tiefe Schnittwunden im Gesicht und am Körper, Knochenbrüche und Hämatome werden durch eine solche Meldung bagatellisiert.

User #4657 (nicht angemeldet)

Im Wahlkampf kam Fritze Merz noch polternd mit Versprechungen wie er als Kanzler hart durchgreifen werde gegen solche Fälle. Jetzt ist er Kanzler und genau wie Scholz interessiert ihn nur noch wie man den Krieg in der Ukraine verlängern kann.

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