Papst betet für verschleppte Schülerinnen in Nigeria

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    Italien,

    Papst Franziskus hat für die mehr als 300 Schülerinnen gebetet, die im Norden Nigerias verschleppt worden sind. «Beten wir für diese Mädchen, damit sie bald nach Hause zurückkehren können», sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag. Er denke auch an ihre Familien. In dem westafrikanischen Staat hatten nach Behördenangaben bewaffnete Angreifer am Freitagmorgen die Jangebe-Schule gestürmt und die Mädchen verschleppt.

    Papst Franziskus blickt mit seinem Kopf nach unten.
    Papst Franziskus blickt mit seinem Kopf nach unten. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Anlässlich des Welttags der seltenen Krankheiten betete Franziskus ausserdem für alle Menschen, die unter solchen Erkrankungen litten, «besonders für die Kinder», wie der 84-Jährige sagte.

    Zum traditionellen Angelus-Gebet waren wieder Hunderte Pilger auf den Petersplatz im Vatikan gekommen. Wegen der gelten Corona-Bestimmungen in Italien mussten Abstände eingehalten und Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.

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