Gerardo Seoane überredet den Stürmer Lucas Alario, bei Bayer Leverkusen zu bleiben. Die Bemühungen des Trainers stellen sich als fundamental heraus.
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Leverkusener Hoffnungsträger: Lucas Alario bejubelt. - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Der argentinische Stürmer möchte weiterhin Tore für Bayer Leverkusen erzielen.
  • Der Trainer Gerardo Seoane hat ihn dazu überredet – eine wichtige Aktion.
  • Denn Patrik Schick, Leverkusens Topstürmer, hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen.

Gerardo Seoanes Worte wiegen schwer: Dank seines Einsatzes wird der argentinische Angreifer Lucas Alario weiterhin für Bayer Leverkusen spielen. Alario hat sich eigentlich auf einen Wechsel vorbereitet, da er hinter Patrik Schick für die Torjagd nur zweitrangig war. Nun ist der tschechische Topstürmer verletzt – die Chance für Lucas Alario, sein Talent zu beweisen?

Der Ex-YB-Coach äusserte sich dazu in der «Bild»: «Lucas ist in guter Verfassung und er weiss, wie Patrik, wo das Tor steht. Ich bin überzeugt, dass er seine Tore machen wird. Sein Fokus liegt klar darauf, dem Team zu helfen.» Alario ist für Seoane ein wichtiger Spieler, auf den er im Kampf um den Pokal nicht verzichten möchte.

Schlussendlich gelang es dem Trainer, Lucas Alario vom Leverkusen-Verbleib zu überzeugen. «Wir versuchen dem Spieler das Vertrauen zu zeigen, auch wenn er nicht oder weniger spielt. Wir haben versucht, seine Leistungen zu berücksichtigen, er ist immer reingekommen. Das Verhalten von Lucas war tadellos.»

Zuvor zeigten mehrere Vereine Interesse an dem 29-Jährigen: Palmeiras São Paolo, Hertha BSC und Eintracht Frankfurt wollten den Goalgetter in ihrem Trikot auf dem Rasen spielen sehen.

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