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Krieg in der Ukraine: Selenskyj spricht mit Trump über Tomahawks

Juli Rutsch
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Krieg in der Ukraine: Der Druck auf Russland wird verstärkt. Selenskyj und Trump haben über weitere Waffenlieferungen gesprochen.

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Trump hatte schon kurz nach seinem Amtsantritt Selenskyj kritisiert und ihn als «Diktator» bezeichnet. (Archivbild) - keystone

Der Krieg in der Ukraine geht nach wie vor weiter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump haben erneut in einem Telefonat über Waffenlieferungen gesprochen.

Im Zentrum standen die US-amerikanischen Patriot-Flugabwehrsysteme sowie Marschflugkörper vom Typ Tomahawk. Diese könnten der Ukraine im Krieg gegen Russland helfen.

krieg in der Ukraine
Die Lieferung von Tomahawk-Raketen an die Ukraine soll Russland einschüchtern. (Archivbild) - keystone

Laut Selenskyj sorgt die Möglichkeit solcher Lieferungen für Nervosität im Kreml, wie er auf Telegram mitteilt, berichtet «Swissinfo».

Angst im Kreml vor US-Waffen

Selenskyj erklärte, dass Russland sehr auf den Einsatz der Waffen reagiere. Er sieht den amerikanischen Druck als wirkungsvolles Mittel zur Kriegsbeendigung.

Trump selbst schliesst die Lieferung von Tomahawks nicht aus. Er will Moskau das Ziel seiner Interessen verdeutlichen, falls die Angriffe nicht stoppen, so die «Süddeutsche Zeitung».

Keine Zusage für Lieferung

Ob konkrete Absprachen zur Lieferung getroffen wurden, blieb bislang offen. Laut Selenskyj sollen militärische Expertenteams aus beiden Ländern die möglichen Schritte abstimmen.

Glaubst du, Russland wird sich von den Tomahawk-Raketen einschüchtern lassen?

Ziel sei eine Verbesserung der ukrainischen Verteidigung, insbesondere gegen russische Drohnen und Raketen. Kiew bleibt auf weitere Waffensysteme angewiesen, um Lücken in der Luftabwehr zu schliessen, betont «Swissinfo».

Krieg in der Ukraine: Experten warnen vor Eskalation

Die Diskussion um Tomahawks sorgt für internationale Aufmerksamkeit. Russland warnt die USA davor, die Langstreckenraketen zu liefern.

Trump betont laut «n-tv» gegenüber Journalisten, dass eine Lieferung eine neue Eskalationsstufe bedeuten würde, er jedoch den Krieg beenden wolle.

Kommentare

User #1717 (nicht angemeldet)

Der Opa soll mal liefern aber nein jetzt geht er nach Ungarn mit dem Pute quatschen... Omg...

User #6302 (nicht angemeldet)

Wenn da hin und her geliefert wird, dann vermutlich sogar Zollfrei. Denn Raketen fallen unter Transitwaren, irgendwie, weil die einen anderen Zielort haben.

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