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Kreml rät zu Zurückhaltung bei Spekulationen um Atomwaffeneinsatz

Keystone-SDA
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Russland,

Der Kreml hat Spekulationen über einen russischen Atomwaffeneinsatz im Zuge der Kämpfe um die von Moskau annektierten Gebiete in der Ukraine zurückgewiesen.

Kremlsprecher Dmitri Peskow
So ein Treffen sei zweifellos nötig, stimmte Dmitri Peskow dem von Trump bei seiner Nahostreise geäusserten Wunsch nach einer Begegnung russischen Agenturen zufolge zu. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Kreml weist Spekulationen über einen Atomwaffeneinsatz zurück.
  • Leute, die davon reden, würden «sehr unverantwortlich» handeln.

Die Angst vor einer nuklearen Eskalation steigt. Der Kreml hingegen weist Spekulationen über einen möglichen Atomwaffeneinsatz zurück. «Leute, die von einer atomaren Eskalation reden, handeln sehr unverantwortlich», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag.

Am Nachmittag wollte Präsident Wladimir Putin ein Dokument über die Eingliederung der vier mehrheitlich von russischen Truppen kontrollierten Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja in den Bestand der Russischen Föderation unterzeichnen. Aus Moskau hiess es im Vorfeld, Russland werde sein Gebiet mit allen Mitteln verteidigen, was zu Spekulationen über einen Atomwaffeneinsatz führte.

Auf diese Debatte angesprochen, forderte Peskow die fragenden Journalisten auf, sie sollten die russische Militärdoktrin genauer lesen. «Dort ist die richtige Formulierung sehr wichtig». In der Doktrin steht, dass ein Atomwaffeneinsatz möglich ist, wenn durch einen Angriff mit konventionellen Waffen «die Existenz Russlands selbst» auf dem Spiel steht.

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