Russland kündigt noch härtere Schläge gegen Ukraine an

    Keystone-SDA
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    Das russische Verteidigungsministerium hat eine noch weitere Verschärfung seiner Schläge gegen Kiew und andere Gebiete der Ukraine angekündigt. Damit reagiere Moskau auf Drohungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, weitere militärische Objekte und Rüstungsbetriebe in Russland anzugreifen, teilte das Ministerium mit. Für die Eskalation trage allein Selenskyj die «volle persönliche und politische Verantwortung», hiess es. Den Krieg begonnen hatte Russland.

    ARCHIV - Ein Blick auf das Gebäude des russischen Verteidigungsministeriums mit Flugabwehrsystemen auf dem Dach in Moskau, Russland. Foto: Uncredited/AP/dpa
    ARCHIV - Ein Blick auf das Gebäude des russischen Verteidigungsministeriums mit Flugabwehrsystemen auf dem Dach in Moskau, Russland. Foto: Uncredited/AP/dpa - Keystone/AP/Uncredited

    Selenskyj empfing in Kiew Kanzler Friedrich Merz (CDU), der der Ukraine weitere Militärhilfe zusicherte. Deutschland ist der wichtigste Unterstützer der Ukraine in ihrem Kampf gegen den russischen Angriff. Berlin betont immer wieder, dass Moskau nur eine «Sprache der Stärke» verstehe.

    Die Ukraine hatte dank der westlichen Milliarden- und Militärhilfe ihre Angriffe auf Ölraffinerien und andere Ziele in Russland zuletzt deutlich ausgeweitet. Kremlchef Wladimir Putin räumte Schäden für die Wirtschaft des Landes ein und hatte bereits mit noch intensiveren Angriffen in dem von ihm seit Februar 2022 befohlenen Krieg gegen die Ukraine gedroht. Seither gibt es unter anderem auch tagsüber massive russische Luftangriffe auf Kiew und anderen Gebiete. Diese sollen nun noch einmal verstärkt werden, hiess es in Moskau.

    Die Ukraine und Russland meldeten indes schwere Angriffe mit Opfern auch in der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten. In der russischen Grenzregion Belgorod berichten die Behörden am Morgen von mindestens drei Toten und zwölf Verletzten nach ukrainischen Angriffen.

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    Kommentare

    User #5965 (nicht angemeldet)

    Es wird schwierig, anfangs war das Ziel Russland Militaerisch fuer Jahre zu auszulaugen? Jetzt ist dem Westen die abwehr munition ausgegangen und Russland ist baut immer mehr das Militaer aus?

    User #4344 (nicht angemeldet)

    Oh je! Jetzt wird Königin Ursula I. noch ein paar Hundert Milliarden mehr Steuergeld in die Ukraine verschenken müssen.

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