Hier kippt ein Mega-Eisberg vor Grönland ins Wasser
Vor der grönländischen Stadt Ilulissat kippte ein riesiger Eisberg um und löste eine grosse Welle aus. Schäden oder Verletzte gab es keine.
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Das Wichtigste in Kürze
- Vor Grönland kippte ein riesiger Eisberg um.
- Grund dafür waren Schmelzprozesse an dem Eisgiganten.
- Vor Ilulissat wenden sich immer wieder Eisberge, die Wellen können gefährlich sein.
Ein Naturspektakel ereignete sich vor der grönländischen Stadt Ilulissat: Ein riesiger Eisberg kippte um.
Der Koloss liegt vor der Stadt im Meer. Er bricht in zwei Teile, einer davon dreht sich auf den Kopf. Eine grosse Welle wird dadurch ausgelöst.

Die Stadt im Südwesten Grönlands liegt in einem der aktivsten Gletschergebiete der Welt. Immer wieder brechen grosse Eismassen ab und schwimmen im Meer.
Auch das Wenden von Eisbergen ist keine Seltenheit. Die grossen Wellen können eine Gefahr für nahe Schiffe und Menschen an der Küste darstellen.
Wie die Stadt aber mitteilt, gab es beim aktuellen Fall weder Schäden noch Verletzte.
Das Umkippen wird durch Schmelzprozesse ausgelöst: Weil der Eisberg an Gewicht verliert, verändert sich die Massenverteilung, was zu einer Instabilität und schlussendlich zum Kippen führen kann.
















