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    EU-Aktionsplan: Weniger illegale Migration über östliches Mittelmeer

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    Belgien,

    EU-Innenkommissarin Ylva Johansson präsentiert ein Massnahmenpaket zur Eindämmung der illegalen Migration über das östliche Mittelmeer.

    Ylva Johansson
    Ylva Johansson - POOL/AFP

    Die EU-Kommission will mit einem Aktionsplan die illegale Migration über das östliche Mittelmeer eindämmen. Der Grenzschutz solle deutlich verstärkt werden, teilte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson am Mittwoch in Brüssel mit.

    Ausserdem brauche es eine bessere Kooperation mit Herkunfts- und Transitländern in Asien und Afrika, um Schleuserkriminalität zu verhindern. Mit der Türkei will die EU weiter eng zusammenarbeiten, zum Beispiel sollen mehr Flüchtlinge zurückgeführt werden. Wie genau das Ziel einer verringerten Migration im Einzelnen erreicht werden soll, wurde zunächst nicht erklärt.

    Die Migrationsroute über das östliche Mittelmeer führt in die EU-Länder Griechenland, Zypern und Bulgarien. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der irregulären Grenzübertritte dort im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Für andere Flüchtlingsrouten gibt es solche Aktionspläne bereits.

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