Mit einem Flamenco-Abend wagen sich die Salzburger Pfingstfestspiele auf Neuland.
ARCHIV - Mit einem Flamenco-Abend wagen sich die Salzburger Pfingstfestspiele auf Neuland. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
ARCHIV - Mit einem Flamenco-Abend wagen sich die Salzburger Pfingstfestspiele auf Neuland. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa - sda - Keystone/dpa/Rolf Vennenbernd

Das Wichtigste in Kürze

  • «Eine unwiderstehliche Kraft zog mich an, bis ich mich schliesslich für eine Zeit lang einer semiprofessionellen Gruppe anschloss.

Mit einem Flamenco-Abend wagen sich die Salzburger Pfingstfestspiele auf Neuland. Schon als Teenager hätten sie die rhythmischen Lieder und Tänze aus Andalusien fasziniert, sagte Festspielintendantin Cecilia Bartoli am Donnerstag.

Abgelegt habe ich dieses Faible aber bis heute nicht«. Der Flamenco-Abend in der Felsenreitschule steht unter dem Motto »Ode an die Orangenblüte« (»Odo a la flor del naranjo«).

Generell werden die Festspiele vom 3. bis 6. Juni von der andalusischen Stadt Sevilla geprägt sein. Im Mittelpunkt steht eine Neuinszenierung der Rossini-Oper «Der Barbier von Sevilla» - mit Bartoli in der Rolle der Rosina. Regie führt Rolando Villazon, der in seiner Inszenierung einen neuen Protagonisten namens Arturo einbringt, verkörpert vom italienischen Verwandlungskünstler Arturo Brachetti.