Britin stellt Affäre ihres Vaters auf Escort-Seite – Knast
Eine Britin veröffentlichte Fotos der Affäre ihres Vaters auf einer Escort-Seite und musste ins Gefängnis. Jetzt ist sie frei und sagt, sie bereue nichts.

Das Wichtigste in Kürze
- Aus Rache teilte eine Britin Fotos der Affäre ihres Vaters auf einer Escort-Seite.
- Für die laut dem Richter «rachsüchtige» Tat musste sie ins Gefängnis.
- Jetzt spricht sie darüber und sagt, sie würde es nicht wieder tun, bereue es aber nicht.
Eine Britin veröffentlichte Fotos der Affäre ihres Vaters auf einer Escort-Seite. Deswegen verbrachte sie eineinhalb Jahre im Gefängnis. Jetzt ist sie wieder in der Freiheit, von Reue ist aber keine Spur.
Wie die «DailyMail» berichtet, hatte der Vater vor zwölf Jahren eine Affäre. Der Seitensprung flog auf, die Ehe war zerrüttet, zur Scheidung kam es aber nicht. Die Eltern von zwei Töchtern blieben zusammen.
Jahre später fand die Mutter per Zufall den Ehemann der Affäre. Dieser hatte ein erfolgreiches Business aufgezogen. All die negativen Gefühle kamen in der Mutter wieder hoch. Und sie teilte Nacktfotos der Affäre mit ihren Töchtern.
Die heute 26-jährige Eleanor lud die Bilder auf eine Escort-Seite hoch. In der Beschreibung schrieb sie, die Frau böte sexuelle Dienstleistungen ab 5 Pfund an. Gleichzeitig attackierte sie das Geschäft des Ehemannes mit Kommentaren in den sozialen Medien.
Schnell meldeten sich zahlreiche mögliche Kunden bei der mutmasslichen Prostituierten und fragten nach den Dienstleistungen. Die Affäre und ihr Ehemann gingen zur Polizei, Eleanor wurde verhaftet und zu drei Jahren Haft verurteilt.
Richter: «Erschütternde» Reuelosigkeit
Jetzt ist sie nach der Hälfte ihrer Strafe wieder frei – und spricht auf Tiktok über ihre Tat. «Ich bereue es nicht, und ich werde es auch nie bereuen», sagt sie trotzig. Wenn sie die Zeit zurückdrehen könnte, würde sie nur etwas anders machen: Sie würde ihr Handy wegwerfen, da es mir so viel Ärger eingebracht habe.
«Ich empfinde keinerlei Reue. Ich würde es nicht wieder tun, aber ich bereue es definitiv nicht», sagt Eleanor auf Tiktok. «Die Moral der Geschichte ist, dass ich es nicht bereue, es nie bereuen werde und es nie wieder tun werde.»
Bereits bei der Verurteilung im Oktober 2024 sagte der Richter, Eleanor zeige eine «erschütternde» Reuelosigkeit. Ihr Verhalten sei «rachsüchtig und egoistisch» gewesen.















