Die Organisatoren der Bundesgartenschau zeigen sich angesichts der Unwägbarkeiten im Vorfeld mit der bisherigen Resonanz zufrieden. Doch es gibt auch Kritik: Besucher beklagen fehlende Test-Möglichkeiten.
Wer auf das Buga-Gelände will, muss wegen der verschärften Corona-Regeln einen negativen Schnelltest vorweisen. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa
Wer auf das Buga-Gelände will, muss wegen der verschärften Corona-Regeln einen negativen Schnelltest vorweisen. Foto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Bundesgartenschau in Erfurt ist an ihren ersten drei Tagen von 15.000 Menschen besucht worden.

Bis zu 90 Prozent von ihnen seien Dauerkarteninhaber aus der Region Erfurt gewesen, sagte Buga-Geschäftsführerin Kathrin Weiss der Deutschen Presse-Agentur. Mit der Besucherzahl sei sie angesichts der langen Ungewissheit, ob und unter welchen Bedingungen die Gartenschau in der Corona-Pandemie überhaupt öffnen dürfe, sehr zufrieden.

Die Buga mit ihren zwei Standorten auf der ehemaligen Festung Petersberg und dem Egapark war am Freitag eröffnet worden.

Massive Kritik von Besuchern gab es am Wochenende wegen mangelnder Corona-Testmöglichkeiten in Erfurt. An Teststellen in der Stadt war der Zulauf so gross, dass zahlreiche Menschen wieder weggeschickt wurden. So blieb ihnen der Buga-Besuch verwehrt.

Nach den seit Samstag geltenden verschärften Anti-Corona-Regeln ist wegen der hohen Zahl von Corona-Neuinfektionen ein negativer Schnelltest für Buga-Gäste erforderlich.

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