AFP-Zählung: Weltweit mehr als 40.000 Corona-Todesfälle

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    Frankreich,

    Mehr als 40.000 Menschen sind weltweit bereits an dem neuartigen Coronavirus gestorben.

    Beisetzung eines Corona-Opfers in Jakarta
    Beisetzung eines Corona-Opfers in Jakarta - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Johns-Hopkins-Universität: Mehr Tote in den USA als in China.

    Fast drei Viertel der Todesfälle wurden in Europa registriert, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag auf Grundlage offizieller Daten ergab. Demnach infizierten sich rund um den Globus mehr als 800.000 Menschen mit dem Erreger, davon mit 440.928 Fällen mehr als die Hälfte in Europa.

    Von den bis Dienstagnachmittag bestätigten 40.057 Todesfällen wurden 29.305 in Europa registriert. Mit 12.428 Toten ist Italien das weltweit am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land, gefolgt von Spanien mit 8189 Todesfällen.

    In Deutschland gab das Robert-Koch-Institut (RKI) die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Dienstag mit 61.913 an - ein Plus von 4615 seit dem Vortag. Die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore meldet mittlerweile sogar 68.180 Infizierte in Deutschland. Das RKI, das nur die elektronisch übermittelten Zahlen aus den Bundesländern berücksichtigt, registrierte in Deutschland bislang 583 Todesfälle, die Johns-Hopkins-Universität 682.

    In den USA starben nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität inzwischen mehr Menschen als in China: In den Vereinigten Staaten erhöhte sich die Zahl der Toten demnach auf 3415, während China die Zahl der Corona-Todesfälle offiziell mit 3309 angibt. Laut der Universität in der US-Stadt Baltimore infizierten sich in den Vereinigten Staaten 175.067 Menschen mit dem Erreger - so viele wie in keinem anderen Land.

    Die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen gibt nur einen Teil der tatsächlichen Fälle wieder, da zahlreiche Länder nur testen, wenn Betroffene im Krankenhaus behandelt werden müssen.

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