iPhone Ultra geht in die Massenproduktion
Das iPhone Ultra steht offenbar kurz vor dem Marktstart. Apple bereitet die Serienfertigung seines ersten faltbaren Smartphones vor.

Apple will die Massenproduktion seines faltbaren Smartphones Ende Juli starten und hält trotz früherer Verzögerungen am bisherigen Zeitplan fest. Der Marktstart gilt weiterhin für September als realistisch und könnte parallel zu weiteren Premium-Modellen des Unternehmens erfolgen.
Parallel arbeitet der Konzern an einer zweiten Generation des iPhone Ultra mit grösserem Faltdisplay und langfristiger Ausrichtung auf den Foldable-Markt. Auch die technische Ausstattung soll das Gerät klar im Premiumsegment positionieren und anspruchsvolle Nutzer mit leistungsstarker Hardware überzeugen.
Wie «Borncity» berichtet, sollen ein grosses Innendisplay, eine Dual-Kamera und ein Preis von 2000 Euro (ca. 1838 Franken) geplant sein. Zudem setzt Apple bereits früh auf die Weiterentwicklung der Foldable-Reihe und bereitet den Nachfolger des ersten Modells vor.
iPhone Ultra verändert Apples Strategie
Bereits im April begann die Pilotfertigung des faltbaren Smartphones, bevor nun die eigentliche Serienproduktion bei Fertigungspartner Foxconn vorbereitet wird. Samsung Display liefert die faltbaren OLED-Panels, während weitere Zulieferer wichtige Bauteile für das neue Premiumgerät beisteuern.
Die Scharniere stammen von spezialisierten Zulieferern und wurden nach umfangreichen Dauertests technisch verbessert sowie für den Serieneinsatz optimiert. Frühere Probleme mit Geräuschen und Fertigungstoleranzen gelten inzwischen weitgehend als gelöst und sollen den Marktstart nicht mehr gefährden.
«Golem» zufolge könnte Apple künftig seine Produktstrategie verändern und Standardmodelle in einen späteren Veröffentlichungszeitraum verschieben. Das faltbare Modell soll gemeinsam mit den Pro-Geräten präsentiert werden und eine neue Gerätegeneration innerhalb des Portfolios einleiten.
Marktstart noch nicht vollständig geklärt
Das Scharnier soll nahezu ohne sichtbare Falz auskommen und gleichzeitig ein präzises Schliessen des Geräts im Alltag zuverlässig ermöglichen. Ein neues OLED-Panel verspricht zusätzlich eine dünnere Bauweise sowie eine höhere Energieeffizienz für das faltbare Premium-Smartphone von Apple.
Neben einem Fingerabdrucksensor werden auch ein A20-Pro-Chip und das hauseigene C2-Modem für das Gerät erwartet. Offen bleibt jedoch, wann das faltbare Smartphone weltweit erhältlich sein und in welchen Ländern der Verkaufsstart zuerst erfolgen wird.

Wie «n-tv» berichtet, könnte das iPhone Ultra zunächst nur in ausgewählten Ländern erscheinen und erst später weltweit verfügbar werden. Apple hat bislang weder den genauen Verkaufsbeginn noch die Reihenfolge der internationalen Markteinführung offiziell bestätigt.














