Android unter wachsendem Sicherheitsdruck
Millionen Smartphones mit Android gelten als unsicher, weil wichtige Sicherheitsupdates fehlen und bekannte Schwachstellen offen bleiben.

Viele ältere Smartphones mit Android erhalten seit längerer Zeit keine aktuellen Sicherheitsupdates mehr vom Hersteller oder Systemanbieter. Laut «vietnam.vn» steigt dadurch das Risiko für gezielte Hackerangriffe deutlich an.
Besonders betroffen sind Geräte mit älteren Versionen, die zwar noch funktionieren, aber sicherheitstechnisch nicht mehr betreut werden. Nutzer werden deshalb aufgefordert, Android regelmässig zu aktualisieren und mögliche Risiken ernst zu nehmen.
Sicherheitsexperten warnen, dass Schadsoftware gezielt bekannte, ungepatchte Schwachstellen ausnutzt. Dadurch können persönliche Daten wie Passwörter, Fotos oder Bankinformationen leichter abgegriffen werden.
Alte Geräte besonders gefährdet
Nach Angaben von «Chip» sind weltweit über eine Milliarde Geräte ohne ausreichenden Schutz weiterhin aktiv im Einsatz. Rund vierzig Prozent aller Smartphones erhalten keine wichtigen Sicherheitsupdates mehr.
Hintergrund ist die begrenzte Update-Politik vieler Hersteller, die ältere Geräte frühzeitig vom Support ausschliessen. Dadurch entsteht eine wachsende Lücke zwischen technischer Nutzbarkeit und tatsächlicher Sicherheit.
«Chip» betont, dass Nutzer langfristig über einen Gerätewechsel oder ein aktuell unterstütztes Android-Modell nachdenken sollten. Nur neuere Geräte erhalten regelmässig Sicherheitspatches.
Android und fehlende Updates
Auch «ad-hoc-news» berichtet von erheblichen Sicherheitsrisiken durch fehlende Updates bei Millionen Geräten weltweit. Nur ein Teil der Smartphones läuft mit offiziell unterstützten Versionen.

Google-Daten zeigen, dass viele Geräte zwar alltagstauglich bleiben, jedoch sicherheitstechnisch längst als veraltet gelten. Unter diesen Bedingungen lassen sich Angriffe kaum zuverlässig verhindern.
Fachleute raten daher zu regelmässigen Updates oder einem rechtzeitigen Systemwechsel bei Android. Andernfalls bleibt das Sicherheitsrisiko dauerhaft bestehen.
















