Ein Wanderer verletzt sich in Kroatien bei einem Sturz schwer. Ein Schlittenhund rettet ihn vor dem Erfrieren, indem er ihn 13 Stunden lang warmhält.
Husky
Der vierbeinige Retter war ein Alaskan Malamutes. Diese Hunde sind besonders für ihr dichtes Fell und ihr Durchhaltevermögen bekannt. - Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Rettungshund hat einem verunfallten Wanderer in Kroatien das Leben gerettet.
  • Der Mann ist in einem schwer zugänglichen Gebiet gestürzt.
  • Während der Rettung hat der Hund ihn 13 Stunden lang warmgehalten.

Ein Schlittenhund hat in Kroatien einem verunfallten Wanderer das Leben gerettet. Kroatische Medien berichten, hat der Hund habe den Mann stundenlang gewärmt, bis die Rettungskräfte am Unfallort eingetroffen seien.

Grga Brkic brach am Samstag allein zu einer Wanderung auf. In der Nähe des Bergs Vaganski Vrh im Velebit-Gebirge geschieht dann der Unfall: Brkic stürzt und verletzt sich am Bein.

Der Sturz ereignet sich an einem schwer zugänglichen Terrain. Die Bergretter benötigen deshalb 13 Stunden, um zum Verunfallten zu gelangen. Schnee, Eis, abgerissene Äste und Erdrutsche erschweren die Rettung.

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Während dieser Zeit kann nur noch der Rettungshund helfen. Er gehört der Rasse Alaskan Malamutes an und wärmt mit seinem dicken Fell Grga Brkic.

«Freundschaft und Liebe zwischen Mensch und Hund kennen keine Grenzen.» Das schreibt der kroatische Bergrettungsdienst in einem Facebook-Beitrag. Ohne den mutigen Vierbeiner wäre der Mann womöglich erfroren.

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