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    HIV Sektion Bern: Hier kommen die Bilder zur Hauptversammlung

    Andrea Bauer
    Andrea Bauer

    Bern,

    Die HIV Sektion Bern lud zur Hauptversammlung. Es wurde diskutiert, vernetzt und pointiert politisiert. Hier sind die Bilder.

    HIV-Sektion Bern
    Im Berner Kursaal traf sich die HIV Sektion Bern zu ihrer diesjährigen Hauptversammlung. - Micha Dubach

    Wirtschaft, Politik und ein gut gefüllter Kursaal: Die HIV Sektion Bern lud zur Hauptversammlung und zeigte, dass Standortfragen nicht zwingend trocken sein müssen. Zwischen Freihandel, Verkehr, Ladenöffnungszeiten und Business-Dinner wurde diskutiert, vernetzt und pointiert politisiert.

    Im Kursaal Bern traf sich die HIV Sektion Bern zu ihrer diesjährigen Hauptversammlung. Gestaffelt, wie es sich für einen gut organisierten Wirtschaftsabend gehört: Erst die statutarischen Geschäfte, dann Apéro, anschliessend die Hauptversammlung des kantonalen Handels- und Industrievereins und zum Schluss das Business-Dinner.

    Präsident Giorgio Albisetti durfte denn auch vor über 250 Mitgliedern erfreuliche Zahlen präsentieren: 94 Neueintritte im Berichtsjahr, insgesamt 1490 Mitgliedschaften.

    Präsident Giorgio Albisetti bei seiner Ansprache. - Micha Dubach

    In diesem Zusammenhang freut sich die HIV Sektion, mit Michael Beyeler, Bettina Büchi, Daniel Eichenberger und Thomas Bernhard vier neue, engagierte und vernetzte Persönlichkeiten im Vorstand begrüssen zu dürfen.

    Für den Präsidenten ist dieses Wachstum deutlich mehr als bloss Statistik: Es sei ein Zeichen von Zusammenhalt in wirtschaftlich und geopolitisch anspruchsvollen Zeiten. Passend dazu machte Albisetti klar: «Wir wollen keine Symbolpolitik, sondern Lösungen, die im Alltag unserer Betriebe wirken.»

    Konkrete Beispiele gab es einige. Beim Verkehr zieht die Sektion eine positive Zwischenbilanz zum Pilotversuch, der seit Sommer 2025 ausgewählten Firmen aus Handwerk, Logistik und Medizin unter anderem die Nutzung der Busspuren auf der Monbijoubrücke erlaubt.

    HIV
    Bei der Hauptversammlung des kantonalen Handels- und Industrievereins war auch Zeit für das Business-Dinner. - Micha Dubach

    Grössere Verschlechterungen für ÖV oder motorisierten Verkehr blieben aus. Noch werde das Angebot zurückhaltend genutzt, aber Potenzial ist bekanntlich auch eine Berner Spezialität.

    Weniger erfreut zeigte sich die Sektion über das Ende des Pilotversuchs zu verlängerten Ladenöffnungszeiten. Seit 1. Januar 2026 gilt wieder das frühere Regime.

    Die Wirtschaftsverbände kritisieren die Evaluation als ungenügend und wollen das Thema politisch weiterverfolgen. Auch Köniz, die Stadtfinanzen Berns und die Nachwuchsförderung standen im Fokus.

    Die Industrienacht Köniz setzte ein Zeichen für regionale Industrie und MINT-Berufe, während das angenommene Budget 2026 der Stadt Bern als positives, aber weiter zu beobachtendes Signal gewertet wurde.

    Bist du in einem MINT-Beruf tätig?

    Im kantonalen Teil blickte der Verband auf Strategie, einen neuen Namen ab 2027 und Good-Governance-Statuten. Danach diskutierten Gülten Rath, Jobst Wagner und Frank Ziemer über die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons Bern.

    Beim Business-Dinner mit über 180 Mitgliedern war der Gesprächsstoff somit garantiert und das vermutlich auch noch übers Dessert hinaus.

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    Kommentare

    User #2735 (nicht angemeldet)

    Ist dieser HIV auch so ungesund für Menschen wie die bekannte HIV Erkrankung?

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