IKRK

    Zwei IKRK-Fahrer im Sudan von Bewaffneten getötet

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Sudan,

    Im Sudan wurden zwei IKRK-Fahrer getötet und drei weitere Mitarbeiter verletzt. Sie waren zuvor in unter Waffengewalt leidenden Gemeinden.

    Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
    Eine weitere Leiche wurde in Gaza an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. (Archivbild) - keystone

    Zwei Fahrer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sind am Donnerstag von Bewaffneten im Sudan getötet worden. Drei weitere Mitarbeiter wurden bei dem Angriff verletzt, wie das IKRK in Genf am Abend in einem Communiqué mitteilte.

    Demnach war das Team auf dem Rückweg von einer Mission in Layba, wo es die humanitäre Lage der unter Waffengewalt leidenden lokalen Gemeinden beurteilt hatte, als es zu dem Übergriff kam. Das IKRK rief zum sofortigen Schutz aller Zivilisten auf, einschliesslich der humanitären Helferinnen und Helfer sowie des medizinischen Personals.

    Das IKRK ist seit fast vierzig Jahren im Sudan engagiert. Seit April 2023 besteht die Arbeit vor Ort in der Versorgung von Spitälern in der Konfliktregion mit medizinischer Hilfsgütern. Dabei arbeitet das IKRK mit dem Sudanesischen Roten Halbmond zusammen oder selbstständig. Es hilft ausserdem vom Konflikt getrennten Familien beim Kontakt zu ihren Angehörigen.

    Mehr zum Thema:

    Weiterlesen

    25 Interaktionen
    IKRK-Präsidentin
    Sudan Khartum
    Medizinische Güter

    MEHR IKRK

    15 Interaktionen
    Bern
    59 Interaktionen
    Budgetkürzungen
    IKRK
    16 Interaktionen
    Budgetkürzung
    Jürg Lauber
    4 Interaktionen
    Nachfolge

    MEHR AUS SUDAN

    Sudan Flüchtige
    1 Interaktionen
    Eskalation im Sudan
    2 Interaktionen
    Khartum
    Sudan
    Nairobi/Tawila
    7 Interaktionen
    Adré