WHO

    WHO: Omikron führt in Südafrika wohl seltener zu schweren Verläufen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Kongo,

    Nach Angaben der WHO vom Donnerstag lag die Intensivbettenbelegung in Südafrika zwischen dem 14. November und 4. Dezember bei 6,3 Prozent.

    Reisende am Flughafen Kapstadt
    27.11.2021, Südafrika, Kapstadt: Reisende stehen am Flughafen in Kapstadt in langen Schlangen an den wenigen Schaltern an, die überhaupt noch offen sind. Links im Bild ein Schalter der Lufthansa - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Laut WHO führt die Omikron-Variante in Südafrika zu weniger schweren Krankheitsverläufen,
    • Es handele sich jedoch um erste Erkenntnisse auf einer schmalen statistischen Basis.

    Ersten Erkenntnissen aus Südafrika zufolge scheint eine Infektion mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron nicht so häufig zu schwereren Krankheitsverläufen zu führen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO vom Donnerstag lag die Intensivbettenbelegung in Südafrika zwischen dem 14. November und 4. Dezember bei 6,3 Prozent. Dies sei relativ niedrig im Vergleich zu der dritten Welle im Juli, die in Südafrika von der Delta-Variante dominiert wurde, so die WHO.

    Im gleichen Zeitraum seien in dem am stärksten von Corona-Neuinfektionen betroffenen Bezirk in Südafrika 1200 Menschen stationär aufgenommen worden, jedoch hätten lediglich 98 Patienten zusätzlichen Sauerstoff benötigt, und nur vier Patienten mussten beatmet werden, sagte die WHO. Es handele sich hierbei jedoch um erste Erkenntnisse auf einer schmalen statistischen Basis, ein vollständigeres Bild werde sich in den kommenden Wochen ergeben, betonte die WHO.

    Südafrika hatte Ende November als eines der ersten Länder weltweit die neue Coronavirus-Variante gemeldet. Daraufhin stufte die WHO die Variante (B.1.1.529) als «besorgniserregend» ein. Mittlerweile ist die Variante in 57 Ländern weltweit nachgewiesen worden.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    6 Interaktionen
    Laut WHO
    1 Interaktionen
    Genf

    MEHR IN NEWS

    Burgdorf BE
    Kiew
    8 Interaktionen
    Während Merz-Besuch
    Burgdorf BE
    Burgdorf BE
    3 Interaktionen
    Einsiedeln SZ

    MEHR WHO

    Ärzte ohne Grenzen
    16 Interaktionen
    WHO warnt
    5 Interaktionen
    Genf
    Passivrauchen
    57 Interaktionen
    WHO warnt

    MEHR AUS KONGO

    Ebola
    4 Interaktionen
    Weitere Ausbreitung
    Kongo Ebola
    4 Interaktionen
    Ebola im Kongo
    Ebola Kongo
    1 Interaktionen
    Epidemie
    kongo
    6 Interaktionen
    Genf