Strasse von Hormus: Trump zieht Gebühr für Durchfahrt wieder zurück
Der Konflikt um die Strasse von Hormus spitzt sich nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran erneut gefährlich zu. Das Wichtigste im Ticker.
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Im Überblick
25- US-Militär: Seeblockade gegen iranische Häfen gestartet
- US-Militär: Neue Angriffswelle auf Iran hat begonnen
- Erneut Angriffe in Kuwait und Warnsirenen in Bahrain
- US-Kreise: Haben heute neue Angriffe auf Iran durchgeführt
- Strasse von Hormus: Trump rückt von Gebührenidee wieder ab
- Ölpreise legen erneut deutlich zu
- Netanjahu: Reagieren auf Angriff des Irans mit grosser Härte
- Abgeordnete im Iran fordern Rache
- Erneut Tanker vor Küste Omans angegriffen
- US-Militär stoppt Abzug von Tankflugzeugen aus Israel
- Bericht: Haus von Wildhüter im Iran bombardiert
- Iranische Medien melden erneut Explosionen im Süden
- Trump droht mit Angriff auf iranische Atomeinrichtung
- Irans Revolutionsgarden appellieren an jordanisches Volk
- Jordanien schiesst Iran-Raketen ab
- US-Militär erklärt jüngste Angriffswelle für beendet
- Iran meldet Angriffe auf Bahrain
- Ölpreise steigen auf Vier-Wochen-Hoch
- USA greifen erstmals mit Drohnenbooten an
- Erneut Sirenengeheul in Bahrain
- Emirate: Iran attackiert zwei Tanker vor Omans Küste
- Berichte über Explosionen im Iran
- US-Militär meldet neue Angriffswelle auf Iran
- Trump: Angriffe könnten noch zwei bis drei Wochen andauern
- Trump: Werden Iran heute Nacht und morgen angreifen
Das US-Militär hat die dritte Nacht in Folge mehrere Ziele im Iran angegriffen. Iranische Medien melden Explosionen auf den Inseln Kish, Jam und Qeshm sowie in Bushehr und Bandar Abbas. Der Iran seinerseits gibt an, US-Militärstützpunkte in Kuwait sowie ein «feindliches Schiff des amerikanischen Feindes» angegriffen zu haben.
US-Präsident Donald Trump kündigte zudem an, in den kommenden Stunden eine Blockade gegen iranische Häfen wieder einzuführen. Die USA würden zum «Wächter» der Strasse von Hormus – gegen eine Gebühr von 20 Prozent. Der Iran hat daraufhin gewarnt, keine «Einmischung» der USA bei der Verwaltung der Strasse zuzulassen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate melden derweil, dass zwei ihrer Tanker von iranischen Marschflugkörpern getroffen wurden. Dabei kam ein Besatzungsmitglied ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Derweil ist der Preis von Rohöl wegen der Eskalation auf ein Vier-Wochen-Hoch angestiegen.
Im Nau.ch-Ticker halten wir dich zu den aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden:
Das US-Militär blockiert erneut iranische Häfen und Küstengebiete. Die Seeblockade sei um 22.00 Uhr deutscher Zeit (16.00 Uhr US-Ostküstenzeit) aufgenommen worden, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mit.
Schiffe werden so daran gehindert, dass sie iranische Häfen oder Küstengebiete ansteuern oder von dort wegfahren können. Wie lange die US-Blockade andauern wird, ist unklar.
Trump hatte die Wiederaufnahme am Montag angekündigt und in Aussicht gestellt, dass anderen Ländern ein «fairer und offener» Zugang zur Strasse von Hormus möglich sein soll.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. Diese habe um 15.00 US-Ostküstenzeit (21.00 Uhr deutscher Zeit) begonnen, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mit. Ziel sei es, die Möglichkeiten des Irans weiter zu schwächen, Attacken auf die Handelsschifffahrt in der Strasse von Hormus auszuüben, hiess es.
«Die Angriffe finden statt, während sich die amerikanischen Streitkräfte darauf vorbereiten, die Seeblockade gegen iranische Häfen und Küstengebiete wieder aufzunehmen.» Die Blockade trete um 16.00 Uhr US-Ostküstenzeit (22.00 Uhr deutscher Zeit) in Kraft, bekräftigte das US-Militär die schon am Vortag kommunizierte Startzeit.
Kuwait hat erneute Angriffe aus dem Iran gemeldet. Die Flugabwehr fange Raketen und Drohnen ab, teilten die Streitkräfte des Golfstaats mit. Explosionen im Land stammten von den Abwehreinsätzen, hiess es. Einwohner wurden wie zuvor aufgerufen, sich keinen Trümmerteilen zu nähern und diese auch nicht anzufassen oder zu fotografieren.

Auch in Bahrain ertönten wieder die Warnsirenen. Bürger wurden aufgerufen, Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich in Sicherheit zu begeben, wie das Innenministerium mitteilte.
Das US-Militär hat seine Angriffe auf den Iran US-Kreisen zufolge auch an diesem Dienstag fortgesetzt. Die Streitkräfte hätten dabei einige militärische Ziele in dem Land ins Visier genommen, «um aufkommende Bedrohungen zu beseitigen», teilte ein US-Beamter der Deutschen Presse-Agentur mit.
Konkrete Angaben dazu – etwa zur Dauer der Angriffe und ob diese noch laufen oder bereits beendet sind – machte er nicht.
Nur einen Tag nach der Ankündigung einer Gebühr für die sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus rückt US-Präsident Donald Trump wieder von seiner Idee ab.

Nach «äusserst produktiven Gesprächen» mit nicht namentlich genannten Vertretern von Staaten im Nahen Osten wolle er stattdessen Investitionen von Golfstaaten in den USA vorantreiben, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Die erneute Eskalation im Iran-Krieg treibt die Ölpreise weiter an. Nach dem Kurssprung zu Wochenbeginn kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September zuletzt 85,37 US-Dollar. Damit war die globale Referenzsorte 2,5 Prozent teurer als am Montag.
Erstmals seit rund einem Monat war der Preis zeitweise über 87 Dollar gestiegen. Anfang Juli war er noch auf gut 70 Dollar gefallen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu droht dem Iran im Falle eines Angriffs mit grosser Härte. Israel sei auf jedes Szenario vorbereitet, sagte Netanjahu laut Regierungspresseamt.

Die Führung in Teheran solle nicht damit rechnen, dass es nach einem Angriff ruhig bleibe. «Die Zeiten, in denen uns jemand Schaden zufügt und wir nicht doppelt zurückschlagen, sind vorbei», sagte Netanjahu. Der Iran müsse mit einer viel stärkeren Reaktion rechnen.
Eine grosse Mehrheit des iranischen Parlaments hat «Blutrache» für den im Krieg getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei gefordert.
Bei ihrer ersten Sitzung in Präsenz mehr als vier Monate nach Kriegsbeginn forderten mehr als 180 der 290 Abgeordneten Vergeltung, wie die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine Stellungnahme der Politiker berichtete.

Die Abgeordneten kritisierten auch die Verhandlungen mit den USA scharf. Die Lösung der Probleme zwischen dem Iran und den USA sei durch Verhandlungen nicht möglich, hiess es in der bei Fars veröffentlichten Mitteilung. Beim Auftakt der Sitzung am Montagabend schwenkten die Abgeordneten rote Flaggen mit Vergeltungsaufrufen, wie auf Bildern iranischer Medien zu sehen ist.
Erneut ist ein Tanker vor der Küste des Omans angegriffen worden. Am Chemikalien- und Öltanker «Stolt Magnesium» habe sich in der Nacht eine Explosion ereignet, die von einem «nicht identifizierten externen Mittel» verursacht worden sei, teilte der Mutterkonzern Stolt-Nielsen der Reederei in den Niederlanden mit.
Durch die Explosion sei im Maschinenraum ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzung sei sicher und habe begonnen, den Brand zu löschen. Die britische Behörde UKMTO meldete, das Schiff sei von einem «unbekannten Projektil» getroffen worden.

Der 160 Meter lange Tanker war auf dem Weg nach Malaysia, als es zu dem Angriff kam. Schiffsortungsdiensten zufolge sollte der Tanker dort in etwa anderthalb Wochen eintreffen.
Am Dienstag kam es im Laufe des Tages zu mindestens einem weiteren Angriff auf Schiffe in der Region. UKMTO meldete, dass ein Tanker nahe der Strasse von Hormus von einer Rakete getroffen worden sei.
Angesichts der Eskalation im Iran-Konflikt setzen die USA nach Medienberichten ihren geplanten Abzug von Tankflugzeugen vom israelischen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv aus. Dies könnte laut Flughafenbehörde zur Stornierung von bis zu 50.000 Tickets während der Hauptreisezeit im Sommer führen, berichtete die «Times of Israel».
Nach Angaben des Nachrichtenportals «ynet» belegen derzeit 33 US-Tankflugzeuge Standplätze auf dem wichtigsten israelischen Flughafen. Diese würden sonst von zivilen Flugzeugen genutzt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge bei den US-Angriffen das Haus eines Wildhüters bombardiert worden.
Dabei seien drei Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Söhne und eine Schwiegertochter des Mannes, wie das Nachrichtenportal «Rokna» berichtete. Der Vorfall ereignete sich demnach in der südlichen Provinz Hormusgan.

«Ein Krieg zeigt niemals schon in den ersten Meldungen seine ganze Wahrheit. Manchmal wird sein wahres Gesicht erst einige Stunden später im Bild einer trauernden Familie sichtbar», schrieb die «Rokna»-Journalistin Asadeh Mochtari in ihrem Artikel.
Der Wildhüter habe sich zum Zeitpunkt des Luftangriffs im Dienst befunden und deshalb überlebt.
Iranische Medien haben erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Der staatliche Rundfunk berichtete über fünf Detonationen im Westen der Hafenstadt Bandar Abbas. Kurz darauf sei die Stadt Buschehr unter Beschuss geraten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.
Vier Ortsteile seien Ziel von Angriffen gewesen, hiess es in dem Bericht unter Berufung auf den Vizegouverneur der gleichnamigen Provinz. Über Schäden oder Opfer gab es zunächst keine Details.
US-Präsident Donald Trump hat mit einem Angriff auf eine bislang wenig bekannte iranische Atomeinrichtung gedroht. In einem Radiointerview bezeichnete er den als «Pickaxe Mountain» bekannten Standort als mögliches Ziel für einen «grossen, fetten» Angriff. Dieser werde wahrscheinlich «relativ bald» erfolgen, sagte Trump.

Der Komplex liegt im Berg Kuh-e Kolang südlich der Nuklearanlage Natans im Zentraliran. «Pickaxe Mountain» (Spitzhackenberg) ist die englische Übersetzung des Namens. Natans war bereits im vergangenen Jahr Ziel amerikanischer Luftangriffe.
Über den genauen Zweck von «Pickaxe Mountain» ist nur wenig bekannt. Der Bau begann nach einem Brand und einer Explosion im Juli 2020, bei denen eine oberirdische Montagehalle für fortgeschrittene Zentrifugen in Natans schwerbeschädigt wurde. Iran sprach von Sabotage.
Die iranischen Revolutionsgarden haben Jordanien aufgefordert, die Zusammenarbeit mit dem US-Militär einzustellen. In einer Mitteilung appellierte die im Iran mächtige Militärorganisation an das jordanische Volk.

«Ihr wisst sehr gut, dass wir eurem Land nicht nur keinerlei Feindschaft entgegenbringen, sondern euch, das edle Volk Jordaniens, sehr schätzen», hiess es.
Eine entschlossene Forderung nach der Auflösung der US-Stützpunkte «wäre eine grosse Hilfe» für die «Wiederherstellung der Sicherheit in der Region», warnten die Revolutionsgarden jedoch. «Jordaniens Würde und Erfolg sind unser Wunsch.»
Das US-Zentralkommando Centcom teilt weitere Details zur jüngsten Angriffswelle auf den Iran mit. Die Angriffe hätten fünf Stunden gedauert. Die US-Streitkräfte hätten «erfolgreich militärische Ziele im gesamten Iran getroffen, darunter Bushehr, Chah Bahar, Jask, Konarak, Abu Musa und Bandar Abbas».
Dabei seien Präzisionswaffen gegen iranische Küstenverteidigungssysteme, Raketen- und Drohnenstellungen sowie maritime Fähigkeiten eingesetzt worden. Ziel sei es gewesen, die Fähigkeit des Irans, Handelsschiffe anzugreifen, weiter zu schwächen. Laut Centcom sind derzeit mehr als 50'000 US-Soldaten im Nahen Osten stationiert.
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) geben an, mehrere Waffenlager, ein Satelliten-Kommunikationszentrum sowie ein Gebäude mit US-Truppen auf der Al-Juffair-Basis in Bahrain angegriffen zu haben. Die Raketen- und Drohnenangriffe seien Teil der zweiten Phase der iranischen «Vergeltungsoperation» vom heutigen Tag gewesen.
Die Operation mit dem Namen «Nasr 2» werde fortgesetzt, so die IRGC weiter.
Die Ölpreise sind um 2 Prozent gestiegen und haben damit ein Vier-Wochen-Hoch erreicht. Grund sind die anhaltenden Angriffe zwischen den USA und dem Iran.
Die Terminkontrakte für Brent-Rohöl legten um 1.68 US-Dollar beziehungsweise 2 Prozent auf 84.98 Dollar pro Fass zu. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1.65 Dollar oder 2.1 Prozent auf 79.79 Dollar pro Fass.
Der Anstieg folgt auf eine turbulente Sitzung am Montag, als der Brent-Preis um 9.6 Prozent in die Höhe schoss – der stärkste Tagesanstieg seit Mai 2020.
Das US-Zentralkommando Centcom hat auf X Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen sollen, wie drei unbemannte Wasserfahrzeuge vom Typ Corsair eine iranische Schiffswerft und ein U-Boot angreifen.
Es ist der erste Kampfeinsatz von Seedrohnen durch das US-Militär überhaupt – dies, obwohl Trump zuvor erklärt hatte, die iranische Marine sei bereits «zerstört».

Nach den erneuten Angriffen des US-Militärs auf Ziele im Iran heulen im Golfstaat Bahrain wieder die Alarmsirenen. Das Innenministerium des mit den USA verbündeten Landes rief die Einwohner in der Nacht über die Plattform X auf, ruhig zu bleiben und Schutz zu suchen. Weitere Einzelheiten gab es zunächst nicht.
Der Iran hat nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate zwei Tanker des mit den USA verbündeten Golfstaats in der Strasse von Hormus angegriffen. Wie das Verteidigungsministerium der Emirate in der Nacht auf der Plattform X bekanntgab, wurden die Schiffe bei der Durchquerung auf der südlichen Schifffahrtsroute innerhalb der omanischen Hoheitsgewässer von zwei Marschflugkörpern getroffen.
Dabei sei ein indisches Besatzungsmitglied getötet worden, zudem seien acht verletzt worden, vier davon schwer. Bei den Verletzten handele es sich um sechs indische und zwei ukrainische Staatsangehörige, hiess es weiter. Zudem seien Brände auf beiden Tankern ausgebrochen, schliesslich aber unter Kontrolle gebracht worden.
Der Angriff stelle einen «schwerwiegenden Verstoss und klaren Bruch des Völkerrechts» dar, erklärte das Verteidigungsministerium. Die Emirate behielten sich vor, auf diese Eskalation zu reagieren.
Nach Beginn der erneuten Welle von Angriffen des US-Militärs auf Ziele im Iran haben örtliche Medien Explosionen an der Südküste des Landes gemeldet. Laut der den mächtigen iranischen Revolutionsgarden nahestehenden Nachrichtenagentur Fars sowie dem regierungstreuen Sender Press TV gab es in der Nacht mehrere Detonationen auf der Insel Kisch am Persischen Golf. Auch aus dem Bereich der Hafenstadt Buschehr, der Insel Qeschm in der Strasse von Hormus sowie der Grossstadt Bandar Abbas wurden Explosionen gemeldet.
Das US-Militär greift nach eigenen Angaben erneut iranische Ziele an. Um 16.45 US-Ortsküstenzeit (22.45 deutscher Zeit) hätten die Streitkräfte die dritte Nacht in Folge Angriffe gestartet, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mit.
Diese Angriffe würden die Fähigkeit des Irans weiter einschränken, Attacken auf unschuldige Zivilisten und die Handelsschifffahrt in der Strasse von Hormus auszuüben, hiess es.
Trump hat gegenüber dem konservativen Radiomoderator Hugh Hewitt gesagt, die US-Militäroperationen gegen den Iran könnten noch zwei bis drei Wochen andauern. Zudem drohte er, die iranische Atomanlage Kuh-e Kolang Gaz La – auf Deutsch «Pickaxe Mountain» – ins Visier zu nehmen.

Trump bezeichnete den Berg als «ein möglicher Zielort für einen schönen, richtig fetten Schuss direkt durch die Vordertür». Wörtlich sagte er zudem: «Wir werden Pickaxe Mountain ausschalten. Sagt den Iranern, sie sollen bereit sein. Okay, sie können nichts dagegen tun.» Pickaxe Mountain ist eine stark befestigte Atomanlage, die in die Zagros-Gebirgskette in Zentraliran gebaut wurde.
US-Präsident Donald Trump hat gegenüber dem konservativen Radiomoderator Hugh Hewitt angekündigt, dass die USA den Iran in der Nacht auf Dienstag sowie am Dienstag selbst hart angreifen werden. Auf die Frage nach dem Memorandum of Understanding (MoU) sagte Trump, dieses sei ein Test für den Iran gewesen – ein Test, den das Land nicht bestanden habe.











