Regierung

Regierung in Namibia lässt zehn Elefanten töten

AFP
AFP

Namibia,

Zehn Elefanten sind in den vergangenen zwei Monaten aus Angst vor Ernteschäden im Norden Namibias getötet worden.

Elefant in Kenia
Elefant in Kenia - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Sorge vor Ernteschäden durch frei lebende Tiere.

Es müsse verhindert werden, dass die frei lebenden Tiere Felder zerstören, sagte am Dienstag der Sprecher des Umweltministeriums, Romeo Muyunda. In dem südafrikanischen Land leben mehr als 24.000 Elefanten in freier Wildbahn, die meisten von ihnen in Nationalparks nahe der Grenze zu Angola.

«Wir müssen das tun, weil wir keine Alternative haben», sagte der Ministeriumssprecher mit Blick auf die Erntezeit. Nur «Problemtiere» würden erlegt. Die Elefanten können zur Gefahr für Dorfbewohner werden, wenn sie über deren Felder trampeln und die Menschen in Einzelfällen auch attackieren.

Auch in anderen Regionen werde geprüft, ob gezielte Tötungen von Elefanten nötig seien, erklärte das Umweltministerium. Das Fleisch der getöteten Tiere wird unter den Dorfbewohnern verteilt, ihre Stosszähne werden ins Elfenbein-Lager der Regierung gebracht.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

a
21 Interaktionen
Nach Trump-Hohn
a
5 Interaktionen
Für Militärbasis

MEHR IN NEWS

Kent
a
13 Interaktionen
Arzt erklärt
Marko Kovic
2 Interaktionen
Kovic
Gastbeitrag Lars Guggisberg Porträtfoto
Guggisberg (SVP)

MEHR REGIERUNG

Syrien Al-Hol
Syrien
8 Interaktionen
St. Gallen
19 Interaktionen
Bern
Iran
2 Interaktionen
Teheran

MEHR AUS NAMIBIA

Unterschrift
Bekanntgabe
Etosha
7 Interaktionen
Etosha
millionär
1 Interaktionen
Namibia
Löwin
Im Naturreservat