Mindestens 19 Tote bei schwerem Busunglück in Nepal
Ein Passagierbus mit mehr als 40 einheimischen und ausländischen Reisenden ist in Nepal von einer schmalen Bergstrasse abgekommen und etwa 200 Meter in die Tiefe gestürzt.

Bei dem Unfall seien mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen, teilte die Polizei mit. 25 Menschen hätten den Sturz überlebt und seien wegen Verletzungen behandelt worden.
Unter den Todesopfern war auch ein 24-jähriger Brite, ob noch mehr Ausländer darunter waren, war zunächst unklar. Bis zum Montagnachmittag (Ortszeit) wurden den Angaben zufolge zunächst nur neun der Opfer identifiziert. Von den 44 Menschen im Bus seien ausser Nepalesen auch Touristen aus China, Grossbritannien und Neuseeland gewesen.
Der Bus war von der von vielen Touristen besuchten Stadt Pokhara im Zentralteil des Landes nach Kathmandu unterwegs, als er rund 80 Kilometer westlich von Kathmandu aus noch ungeklärter Ursache von der Strasse abkam.
Auf Bildern des nepalesischen Fernsehens war zu sehen, wie er zerschmettert am Ufer des Flusses Trishuli lag. Verkehrsunfälle in den Bergregionen Nepals kommen häufig vor. Das liegt unter anderem an schlechten Strassen, schwierigem Terrain sowie zu schnellem Fahren.










