Strafe

Mao-Parodie bringt chinesischem Basketball-Club saftige Strafe ein

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China,

Ein Werbe-Foto, das den historischen chinesischen Parteiführer Mao Zedong durch ein Vereinsmaskottchen ersetzte, hat einem chinesischen Basketball-Club eine saftige Geldstrafe eingebracht.

Porträt von Mao Zedong am Tor des Himmlischen Friedens
Porträt von Mao Zedong am Tor des Himmlischen Friedens - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Verein setzte Maskottchen an Stelle von historischem Staatschef.

Die chinesische Baskettballliga CBA brummte dem Verein Zhejian Guangsha Lions am Donnerstag eine Strafe in Höhe von einer Million Yuan (128.000 Euro) für das Bild auf und kritisierte, dieses sei «äusserst unangemessen» und habe einen «extrem negativen gesellschaftlichen Einfluss».

Das im Internet verbreitete Bild im Propaganda-Stil der Mao-Ära zeigte einen Löwen im typischen Mao-Anzug unter einem Zitat des Revolutionärs. Unter dem Bild waren fünf Spieler mit roten Schals zu sehen, flankiert durch den Kommentar «Lang lebe der rote Geist». Der Verein machte «schwere Nachlässigkeit» für den Vorfall verantwortlich und erklärte, mehrere Mitarbeiter seien gefeuert worden.

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