Israels Bodentruppen dringen im Südlibanon ein
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Militär- und Führungsstrukturen ist die Lage im Nahen Osten erneut deutlich eskaliert.

Das Wichtigste in Kürze
- Die USA und Israel greifen seit Samstag zentrale Militär- und Führungsziele im Iran an.
- Dabei wurden Irans oberster Führer Ali Chamenei sowie mehrere ranghohe Militärs getötet.
- Das Regime reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte.
- Die Eskalation lässt die Sorge vor einem regionalen Krieg im Nahen Osten wachsen.
Israel hatte am Samstagmorgen mit Unterstützung der USA einen grossangelegten Angriff auf Iran gestartet. Die Schläge richteten sich insbesondere gegen Ziele, die mit Raketenprogrammen sowie der militärischen Führung des Landes in Verbindung stehen.
Bei den Angriffen wurden der iranische Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei sowie mehrere ranghohe Militärs getötet. Teheran reagierte umgehend mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel.
Auch Staaten in der Region, in denen die USA Militärbasen unterhalten, wurden angegriffen. Ausserdem kündigte Teheran weitere Vergeltung an. International wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts auf die gesamte Region.
Mit dem Ticker von Nau.ch bleibst du auf dem Laufenden:
Witkoff: Iran prahlte mit elf Atombomben in Reichweite
09.17: Noch während der Atomverhandlungen mit den USA hat sich der Iran nach Darstellung Washingtons gerühmt, genug hochangereichertes Uran für elf Atombomben zu besitzen.
Dies berichtet der US-Sondergesandte Steve Witkoff nun in einem Interview mit dem US-Sender Fox News.

«Beide iranischen Unterhändler sagten ganz offen und ohne Scham, dass sie 460 Kilogramm auf 60 Prozent angereichertes Uran kontrollierten und sich bewusst seien, dass damit elf Atombomben hergestellt werden könnten», berichtete Witkoff.
«Sie waren stolz darauf, dass sie alle möglichen Kontrollmechanismen umgangen hatten, um an einen Punkt zu gelangen, an dem sie elf Atombomben hätten herstellen können.»
Israel: Hisbollah-Anführer in Beirut getötet
09.13: Israels Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Hisbollah-Anführer in Beirut getötet.
צה"ל חיסל בביירות את מוביל תחום ההתעצמות לחיזבאללה מטעם 'כוח קדס'
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) March 3, 2026
חיל הים תקף אתמול בביירות, בהכוונת אמ"ן, וחיסל את רצ'א חזאא'י, מוביל תחום ההתעצמות לחיזבאללה מטעם 'כוח קדס', המשמש גם כראש המטה של גיס לבנון של הכוח.
במסגרת תפקידו, חזאא'י שימש כיד ימינו של מפקד הגיס ונחשב גורם…
Raca Khaza'i, ein «führender Kämpfer», sei gestern bei einem Angriff getötet worden. Der Mann soll als «rechte Hand» und Schlüsselfigur beim Machtausbau der Hisbollah gelten.
Er habe beim Aufbau von Routen für den Waffenverkehr sowie bei der Leitung umfangreicher Prozesse zur Stärkung von iranischen Waffen geholfen.
Israels Verteidigungsminister: Wollen «Angriffe auf israelische Grenzgemeinden» verhindern
09.00: Nun haben sich auch der Militärsprecher Nadav Schoschani und der israelische Verteidigungsminister Israel Katz zum Vorgehen im Südlibanon geäussert.
Schoschani betonte, dass es sich um eine «taktische Massnahme, um Angriffe der Hisbollah zu verhindern» handele.

«Es besteht die reale Möglichkeit, dass sie ihre Einsätze gegen uns ausweiten.» Wie viele Soldaten Israel im Nachbarland in der Nähe zur israelischen Grenze positioniert hat, wollte Schoschani nicht sagen.
«Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und ich haben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) ermächtigt, weitere strategische Positionen im Libanon einzunehmen und zu sichern, um Angriffe auf israelische Grenzgemeinden zu verhindern», teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit.
Israel dringt mit Bodentruppen in Südlibanon ein
08.17: Israelische Streitkräfte haben gemäss eigenen Angaben auf X Bodentruppen stationiert. Diese sind gemäss des israelischen Senders «N12» in den Südlibanon eingedrungen.

Der Sender schreibt von fünf punktuellen Orten, an denen das israelische Militär offenbar eine Art «Frontverteidigungslinie» bildet.

Das Ziel sei allerdings kein Bodenmanöver, sondern eine Verteidigungslinie, die sich auf die Waffen der Hisbollah konzentriert.
US-Botschaft in Kuwait wurde geschlossen
08.03: Die US-Botschaft in Kuwait bleibt aufgrund der «anhaltenden regionalen Spannungen» bis auf Weiteres geschlossen. Das gab die US-Botschaft auf X bekannt.
Security Alert: U.S. Embassy Kuwait Closure
— U.S. Embassy Kuwait (@USEmbassyQ8) March 3, 2026
Due to ongoing regional tensions, the U.S. Embassy in Kuwait will be closed until further notice. We have canceled all regular and emergency consular appointments. We will communicate when the embassy returns to normal operations.… pic.twitter.com/x3hJQXp51Q
Alle regulären und dringenden Konsulartermine wurden abgesagt.
US-Streitkräfte greifen Provinz mit grösstem Nuklearforschungszentrum an
07.59: US-Streitkräfte haben offenbar die Provinz Isfahan im Zentraliran angegriffen. Auf der Plattform X ist eine entsprechende Meldung zu finden.
Südlich der Stadt Isfahan, die in der gleichnamigen Provinz liegt, befindet sich das grösste atomare Forschungszentrum des Irans. Die Anlage wird von der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) überwacht.
Das Zentrum betreibt drei chinesische Kernreaktoren.
Schwere Bombardierung erschüttern Teheran und Vororte
07.34: Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von schweren Bombardierungen erschüttert worden. Auch am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein, wie iranische Medien berichteten.
In den Hochhäusern der Neubaugebiete zitterten die Fenster, wie Bewohner der Deutschen Presse-Agentur berichteten. Auf Videos in sozialen Medien waren graue Rauchschwaden über den Hügeln am Rand des Albors-Gebirges zu sehen.
Israel führt zeitgleich Angriffe in Teheran und Beirut durch
07.29: Die israelischen Streitkräfte greifen aktuell zeitgleich militärische Ziele in Teheran und Beirut an. Das gab das israelische Militär am Dienstagmorgen auf X bekannt.
Trump: USA haben «unbegrenzten» Vorrat an Waffen
07.17: US-Präsident Trump hat sich erneut via «Truth Social» zu Wort gemeldet. In seinem Beitrag geht er auf die Waffenvorräte der USA ein. Diese seien «praktisch unbegrenzt» verfügbar.

Kriege könnten «für immer» geführt werden. Die USA sei gut aufgestellt – und bereit, gross zu gewinnen.
Bundeskanzler Merz trifft Trump in Washington
07.05: Drei Tage nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Washington eingetroffen, um sich mit US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus zu treffen.

Ein Thema wird dabei ganz klar im Mittelpunkt stehen: Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die sich inzwischen zu einem Krieg ausgeweitet haben, der einen grossen Teil der Nahost-Region erfasst hat. Es ist der zweite Besuch des Kanzlers im Weissen Haus seit seinem Amtsantritt vor zehn Monaten. Der Erste verlief ausgesprochen harmonisch, diesmal dürfte es schwieriger werden.
Fluggesellschaft Emirates startet fünf Flüge aus Dubai
07.02: Fünf Flüge der Fluggesellschaft Emirates sind am Dienstagmorgen aus Dubai gestartet.
Five Emirates aircraft departed Dubai this morning — all A380s — bound for Jeddah, Manchester, Paris, London, and Frankfurt. pic.twitter.com/LUV0YB1uA7
— Flightradar24 (@flightradar24) March 3, 2026
Wie «Flightradar24» wie X vermeldet, steuern die Flugzeuge die Städte Dschidda, Manchester, Paris, London und Frankfurt an.
USA: Weitere militärische Infrastruktur im Iran zerstört
06.55: Die US-Streitkräfte haben bei anhaltenden Angriffen im Iran eigenen Angaben nach weitere militärische Infrastruktur ins Visier genommen.
Zerstört worden seien Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarden, iranische Luftabwehrkapazitäten, Raketen- und Drohnenabschussbasen sowie Militärflugplätze, wie das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mitteilte. «Wir werden weiterhin entschlossen gegen unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime vorgehen», hiess es.
Weitere Drohnen nahe Riad abgefangen
04.15: Nach dem Drohnenangriff auf die US-Botschaft in Riad, hat das saudi-arabische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass anschliessend acht weitere Drohnen nahe Riad und Al-Chardsch, rund 80 Kilometer weiter südlich, abgefangen und zerstört worden seien.
Israelisches Militär: Zwei Drohnen aus dem Libanon abgefangen
04.11: Das israelische Militär berichtet, dass zwei weitere Drohnen aus dem Libanon abgefangen worden seien.
Netanjahu: «Wir werden keinen endlosen Krieg führen»
03.55: Benjamin Netanjahu hat sich gegenüber «Fox News» zum Iran-Krieg geäussert. Dabei meinte der israelische Premierminister: «Dies wird eine schnelle und entschlossene Aktion sein». Und: «Letztendlich liegt es am iranischen Volk, die Regierung zu wechseln… Die USA und Israel schaffen gemeinsam die Voraussetzungen dafür.»
Vance: Machtwechsel im Iran ist nebensächlich
03.33: Vertreter der US-Regierung haben betont, dass es Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel gehe. In einer «perfekten Welt» würden die USA es begrüssen, wenn jemand im Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte US-Vizepräsident JD Vance dem Sender «Fox News». Trumps vorrangiges Ziel sei aber, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange.
Trump kündigt Vergeltung für Angriff auf US-Botschaft an
03.15: Trump sagte gegenüber «NewsNation», dass man bald erfahren werde, wie die Vergeltungsmassnahmen als Reaktion auf einen Angriff auf die US-Botschaft in Riad und auf den Tod von US-Militärangehörigen während des Iran-Konflikts aussehen werden.
Diese Informationen teilte eine Reporterin des Medienunternehmens auf X mit und zitierte ein Interview mit dem US-Präsidenten: «Er sagte mir auch, dass er nicht glaube, dass Bodentruppen nötig sein werden.»

Die US-Botschaft in Riad wurde von zwei Drohnen getroffen, was zu einem begrenzten Brand und einigen Sachschäden führte. Das teilte das Verteidigungsministerium des Königreichs zuvor in einem Beitrag auf X mit.
Republikaner: Israel hätte mit oder ohne die USA gehandelt
02.11: Nach Darstellung des Sprechers des US-Repräsentantenhauses hat Druck von Seiten Israels massgeblich zu der Entscheidung der USA für einen Angriff auf den Iran beigetragen.
«Israel war entschlossen, hier zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung», sagte der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, nach einem Iran-Briefing hochrangiger Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump.

Die US-Regierung habe deshalb eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Sie habe die Bedrohungen für die USA, für deren Soldaten und Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bewerten müssen, sagte Johnson.
Auf Basis «hervorragender Geheimdienstinformationen» seien sie zu dem Schluss gekommen, dass der Iran im Fall eines Angriffs durch Israel sofort mit Vergeltungsmassnahmen gegen die USA reagieren würde. Er sei überzeugt, dass die US-Regierung das Richtige getan habe.
Saudis teilen mit: Drohnenangriff auf US-Botschaft
01.35: Das saudische Verteidigungsministerium erklärt in einer Stellungnahme, dass die US-Botschaft in Riad von zwei Drohnen getroffen wurden. Der Drohnenangriff habe zu einem «begrenzten» Brand und geringfügigen Sachschäden geführt.

Währenddessen hat die US-Botschaft in Riad eine Sicherheitswarnung herausgegeben und empfiehlt amerikanischen Staatsbürgern in Saudi-Arabien, sich sofort in Sicherheit zu bringen.
Israels Armee: Entwarnung nach Raketenangriff aus dem Iran
01.22: Nach einem erneuten iranischen Raketenangriff in der Nacht gibt das israelische Militär Entwarnung. Inzwischen dürfe die Bevölkerung die Schutzräume jedoch wieder verlassen, nachdem zuvor die Luftabwehr im Einsatz war, teilte die Armee mit.
Reuters meldet Brand in US-Botschaft in Riad
01.15: Gemäss Reuters ist nach einer Explosion in der US-Botschaft in der saudischen Hauptstadt Riad ein Feuer ausgebrochen. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf zwei Quellen. Bisher gibt es keine weiteren Informationen.

Israels Armee greift erneut im Libanon an
00.43: Die israelische Armee greift in der Nacht erneut im Libanon an. Ziel seien Kommandozentralen und Waffenlager der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der Hauptstadt Beirut, wie die Armee mitteilte.
Amerikaner sollen Dutzende Nahost-Länder sofort verlassen
00.09: Das US-Aussenministerium ruft Amerikaner in mehr als einem Dutzend Ländern im Nahen Osten dazu auf, diese sofort zu verlassen. Zur Begründung verwies eine Vertreterin des Ministeriums auf der Plattform X auf «schwerwiegende Sicherheitsrisiken».
Die Aufforderung betrifft folgende Länder und Regionen: Bahrain, Ägypten, Iran, Irak, Israel, das Westjordanland und den Gazastreifen, Jordanien, Kuwait, Libanon, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Syrien, die Vereinigten Arabischen Emirate und den Jemen.
Israels Armee: Neuer Raketenangriff aus dem Iran
00.02: Israel ist nach Militärangaben in der Nacht erneut aus dem Iran mit Raketen angegriffen worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren, wie die Armee mitteilte. In Tel Aviv und anderen Gebieten heulten die Sirenen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in die Schutzräume zu begeben.
Israel bombardiert Irans Rundfunksender
23.54: Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei der weiteren Angriffswelle auch die staatliche iranische Rundfunkanstalt IRIB in Teheran bombardiert.
«Vor kurzem hat die israelische Luftwaffe das Kommunikationszentrum des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört», teilte die israelische Armee mit.
Der Chef des Senders bestätigte den Angriff zwar, betonte aber zugleich, der Sendebetrieb gehe weiter. Die staatliche Rundfunkagentur Iribnews betonte sogar, der Sendebetrieb sei «in keiner Weise beeinträchtigt».
Kuwaits Armee meldet weiteres Todesopfer
23.40: Das Militär des Golfstaats Kuwait meldet ein weiteres Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region. Laut dem Generalstabschef der kuwaitischen Armee sind somit mittlerweile zwei Marinesoldaten im Dienst bei einem «Militäreinsatz» ums Leben gekommen. Details dazu, wo und wie genau die Soldaten ums Leben kamen, wurden nicht genannt.
Israel greift erneut in Teheran an – Explosionen zu hören
23.30: Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine weitere Angriffswelle auf Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran gestartet. Augenzeugen berichteten von heftigen Explosionen. Der Staatssender PressTV berichtete, das Gelände der IRIB-Rundfunkanstalt sei attackiert worden.
Zuvor hatte ein Sprecher der israelischen Armee auf Persisch im Internet alle Bewohner des Stadtteils Evin aufgerufen, sich angesichts unmittelbar bevorstehender Bombardierungen in Sicherheit zu bringen.
Allerdings dürfte die Warnung die Menschen kaum erreichen, da die Behörden das Internet im Iran nach Beginn der israelisch-amerikanischen Luftangriffeam Samstag gesperrt haben.
Rubio verteidigt Iran-Angriffe: Eigene Verluste sonst höher
23.13: US-Aussenminister Marco Rubio hat die Angriffe seines Landes auf den Iran auch als proaktive Massnahme zum eigenen Schutz gerechtfertigt. «Wir wussten, dass es zu einem israelischen Eingreifen kommen würde. Wir wussten, dass dies einen Angriff auf die amerikanischen Streitkräfte auslösen würde», führte Rubio am Montagnachmittag (Ortszeit) vor Journalisten aus.

Die USA seien zu der Einschätzung gekommen, dass sie mehr Verletzte und Tote zu verzeichnen hätten, wenn sie unter diesen Umständen nicht «präventiv» gegen den Iran vorgegangen wären. «Wir haben proaktiv auf defensive Weise gehandelt, um zu verhindern, dass sie grösseren Schaden anrichten», sagte er.
Deutscher Aussenminister: Gefahr für Angriff auf Nato-Land besteht
22.35: Nach dem Angriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern hält der deutsche Bundesaussenminister Johann Wadephul einen Angriff auf ein Nato-Land für möglich.
«Ja, diese Gefahr besteht, das kann man nicht von der Hand weisen», sagte der CDU-Politiker im ZDF-«heute-journal» auf die Frage, ob im Zuge des Iran-Kriegs nun auch Nato-Länder angegriffen werden könnten.
EU sagt wegen Krieg weiteres Ministertreffen in Zypern ab
22.17: Die EU verschiebt wegen des Iran-Kriegs ein weiteres in Zypern geplantes Ministertreffen. Wie die derzeitige zyprische EU-Ratspräsidentschaft am Abend mitteilte, werden die Kulturminister nicht wie ursprünglich vorgesehen an diesem Donnerstag und Freitag in dem Inselstaat im östlichen Mittelmeer zusammenkommen. Zuvor war bereits ein für diesen Montag und Dienstag terminiertes Europaministertreffen abgesagt worden.












