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    Huthi Sanaa Schwere Gefechte im Jemen halten an

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    Jemen,

    Im Jemen kommt es weiterhin zu schweren Kämpfen zwischen Truppen der international anerkannten Regierung und der Huthi-Miliz.

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    Huthi-Kämpfer in der Stadt Sanaa. (Archivbild) - keystone

    In den westlichen Provinzen Tais und Hudaida kam es Augenzeugenberichten zufolge erneut zu Gefechten. Örtlichen Behördenangaben zufolge seien infolge der Gefechte hunderte Menschen aus den betroffenen Gebieten geflohen. Die Familien hätten sich in andere Gebiete in Sicherheit gebracht. Darunter seien auch Menschen gewesen, die zuvor bereits in Flüchtlingslagern gelebt hätten.

    Die staatliche Nachrichtenagentur Saba berichtete unter Berufung auf das Militär, rund 50 Huthi-Kämpfer seien bei Gefechten getötet oder verletzt worden. Mehrere weitere seien gefangen genommen worden. Eine genaue Aufschlüsselung der Toten und Verletzten sowie Angaben zu Verlusten aufseiten der Regierungstruppen wurden nicht veröffentlicht.

    Die jemenitische Armee verbreitete zudem Videoaufnahmen, die nach ihren Angaben Leichen getöteter Huthi-Kämpfer sowie Gefangene zeigen. Die Huthi äusserten sich bisher nicht zu eigenen Verlusten.

    Im Jemen kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi seit mehr als zehn Jahren gegen die Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird. Seit 2022 herrschte eine inoffizielle Waffenruhe und der Krieg schien wie eingefroren. Es gab keine grösseren Gefechte, aber auch keine Aussicht auf ein Kriegsende. Im Zuge des Iran-Kriegs ist auch dieser Konflikt erneut aufgeflammt.

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