Wall Street

Wall Street: Aktien sinken immer tiefer

Aglaja Bohm
Aglaja Bohm

USA,

An der Wall Street steigt die Angst vor einer Rezession: Anleger ziehen sich aus Sorge vor einer weiteren Zinserhöhung zurück.

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Sinkende politische Risiken könnten Anleger zurück an die Börsen treiben, während alternative Anlagen gleichzeitig an Attraktivität verlieren. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die globalen Krisen wirken sich negativ auf Aktien aus.
  • Die Wall Street verzeichnet weiterhin einen Abwärtstrend.

Die US-Börsen an der Wall Street bewegen sich immer tiefer, die Indizes gehen weiter zurück. Anleger seien beunruhigt durch die anhaltende Inflation und würden noch stärkere Zinserhöhungen befürchten. Dies schreibt «tagesschau.de».

Seit März 2021 ist der Dow Jones auf dem niedrigsten Stand. Schlussendlich konnte er Verluste trotzdem deutlich eindämmen. Er schloss nur noch 0,2 Prozent tiefer. Um 0,3 Prozent fiel der Nasdaq – am tiefsten seit eineinhalb Jahren.

Die Angst vor einer Rezession scheint zu steigen. Volkswirt Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank sagt: «Der jüngste Einbruch an den Aktienmärkten können als Hinweis gedeutet werden, dass die Anleger schlechtere Zeiten erwarten». Daher würden diese Aktien verkaufen, so Rubia.

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