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    Wall Street: Zinssenkungs-Hoffnungen treiben die Kurse

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    USA,

    An der Wall Street deuten die Indikatoren auf Kursaufschläge hin. Hoffnung auf weitere Zinssenkungen der Fed sorgt für neue Kauflaune.

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    Internationale Börsen reagieren derzeit besonders empfindlich auf politische Entwicklungen in den USA und im Nahen Osten. - keystone

    US-Aktienfutures legen vor Handelsbeginn leicht zu. Kontrakte auf den S&P 500 steigen um rund 0,1 Prozent, während auch Dow- und Nasdaq-Futures im Plus notieren.

    Anleger verarbeiten schwächere Konjunkturdaten und erwarten zugleich eine weiterhin unterstützende Geldpolitik, meldet «Yahoo Finance». Nach ersten Zinssenkungen seit dem Herbst 2024 setzen Marktteilnehmer verstärkt auf zusätzliche Schritte im kommenden Jahr.

    Wall Street: Zinssenkungen als Kurstreiber

    Die Erwartung weiterer Zinssenkungen stützt die Wall Street bereits seit Wochen. Analysten verweisen darauf, dass die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Schritt zeitweise deutlich erhöht war, basierend auf Daten des FedWatch-Tools.

    Verfolgst du die Entwicklungen an der Wall Street?

    Nach der jüngsten Entscheidung der US-Notenbank, den Leitzins um 25 Basispunkte zu senken, schloss die Wall Street im Plus. Vor allem zinssensitive Branchen wie Technologie- und kleinere Nebenwerte legten zu, analysiert «Yahoo Finance».

    Fed-Chef Jerome Powell betonte, die Inflation liege weiterhin oberhalb des Zielwerts von 2 Prozent. Zugleich verwies er laut «Investopedia» auf nachlassende Inflationsdynamik und die Bedeutung eines stabilen Arbeitsmarktes.

    Stimmungslage an der Wall Street

    Mehrere Marktstrategen sprechen von einer leichten Stimmungsaufhellung nach einer Phase erhöhter Volatilität im Herbst. Der jüngste Anstieg wichtiger Indizes fällt mit steigenden impliziten Wahrscheinlichkeiten für weitere Zinssenkungen zusammen, wie «CNN» berichtet.

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    Die Wall Street zeigt aktuell eine positive Entwicklung. - keystone

    Aktuelle Konjunkturdaten, darunter moderatere Signale vom Arbeitsmarkt und bei der Inflation, verstärken die Erwartung einer vorsichtigeren geldpolitischen Ausrichtung. US-Bankökonomen sehen darin einen zentralen Grund, warum sich die grossen Indizes nahe ihren Jahreshochs halten.

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